Operation Greek Blizzard - November bis Dezember 2018 - (Altis) Winter 2035

Operation Greek Blizzard

November bis Dezember 2018

(Altis) Winter 2035



Szenario Geschichte / Beschreibung

28. November 2018, 0430: Luftraum über dem griechischen Festland


Vom warmen Tembelan auf die winterliche griechische Insel Altis...

Der Klimawandel wurde in den letzten Jahren immer schlimmer und die Wetterextreme nahmen unverhältnismäßig stark zu. Seit ca. 5 Jahren ist extremer Schneefall auf den griechischen Inseln Altis und Stratis keine Seltenheit mehr. Aktuell befinden wir uns noch ca. 30 Flugminuten von der Insel entfernt. Unser Auftrag lautet: Unterstützung der örtlichen Rebellen gegen die Besatzungsmacht Russlands, die beide Inseln als Militärstützpunkt nutzen. Dafür werden wir auf einem kleinen Flugfeld im nördlichen Teil der Insel, das von den Rebellen gesichert wurde, landen. Fahrzeuge und Material wird kurz danach per Fallschirm im selben Gebiet abgeworfen. Für unsere Landung ist ein Zeitfenster von ca. 10 min vorgesehen, es muss also alles schnell gehen. Danach machen sich vermutlich die Russen auf den Weg zu uns. Das aktuelle Schneegestöber wird unsere Landung zumindest etwas verschleiern...



Eintrag #1 - 01.12.2018:

Was schief laufen konnte ist auch schief gelaufen. Unsere schnelle Landung auf Altis war für 5 Uhr geplant gewesen. Allerdings ist es nie so gekommen. Das einzige an das sich die meisten von uns erinnern können, ist der Funkspruch des Piloten, dass wir uns auf eine Bruchlandung vorbereiten sollen. Kurz darauf ist unsere C-130 in den nordwestlich gelegenen Bergen auf Altis aufgeschlagen.


Die einzige Möglichkeit bestand darin, die Rebellen, die sich in Oreokastro im Nordwesten von Altis eingerichtet haben, zu kontaktieren. Von der Absturzstelle aus, ging es zu Fuß bis zu einem kleinen Checkpoint der Russen, den wir erfolgreich überfallen konnten. Dort haben wir eine Funkantenne gefunden, mit der wir in der Lage waren, die FIA zu erreichen.


Zu Fuß konnten wir die FIA, die weiter nördlich auf uns gewartet hatte erreichen und wurden zum HQ der Rebellen gebracht.


Unsere gesamte Ausrüstung sollte in der Nähe des Flugfeldes abgeworfen werden... inzwischen wurde wahrscheinlich alles von den Russen gefunden. Zum Glück konnten die Rebellen im Laufe des Tages mit unserer Hilfe einen russischen Funkwagen organisieren, mit dem wir die OPZ kontaktieren und somit ein Lebenszeichen von uns geben konnten.


Der Auftrag für die nächsten Tage lautet, unsere Ausrüstung wiederzufinden und die Rebellen bei weiteren Einsätzen zu unterstützen...



Einsatz #2 - 05.12.2018:

Den Rebellen gehen langsam die Waffen und die Munition aus. Allerdings gab es die ersten Ergebnisse beim Aufbau unseres Informanten Netzwerks. Ein Informant hatte sich zu einem Treffen mit den Rebellen bereit erklärt. Der kleine Trupp, der dieser Aufgabe zugeteilt wurde, hatte es allerdings nicht bis zum Treffpunkt geschafft und wurde von einer russischen Patrouille aufgegriffen.


Unser Auftrag lautete unsere Leute zu befreien und anschließend selbst zum Treffen mit dem Informanten zu gehen. Die Russen konnten allerdings einige Infos über den Aufenthaltsort des Informanten durch ein Verhör der Rebellen-Truppe verschaffen. Nachdem wir nur noch die Leichen der FIA-Leute auf einem verlassenen Fabrikgelände finden konnten, machten wir uns so schnell es geht auf den Weg zum Informanten und konnten diesen erfolgreich vor den Russen retten und zurück zum HQ bringen.


Mal sehen was unser neuer Freund in den nächsten Tagen so alles zu erzählen hat. Soweit wir wissen hatte er auf einem größeren Fabrikgelände für die Russen gearbeitet und könnte uns somit eine große Hilfe sein...



Einsatz #3 - 08.12.2018:

Der Informant, den wir beim letzten Einsatz vor den Russen retten konnten, hat uns einige Informationen über unsere verloren gegangenen Fahrzeuge geben können. Da er in der Nähe von Athira in einer Fabrik gearbeitet hat, die nun von den Russen als kleines Nachschublager genutzt wird, konnte er vor einigen Tagen beobachten, wie zwei Prowler und ein Wiesel auf das Gelände gebracht wurden.


Heute Nacht haben wir die Chance ergriffen und uns unsere Fahrzeuge bei einem schnellen Feuerüberfall zurückgeholt. Allerdings konnten wir die Fahrzeuge noch nicht bis zum HQ zurückbringen. Die FIA wird sich in den nächsten Nächten darum kümmern, dass unsere Fahrzeuge unauffällig bis zum HQ bei Oreokastro gebracht werden.


Allerdings geht den Rebellen langsam die Munition aus und laut einigen Berichten bereiten sich die Russen auf einen größeren Angriff auf den Nord-Westen der Insel vor...



Einsatz #4 - 12.12.2018:

Die Berichte unsere Aufklärer wurden bestätigt. Die Russen planen, von Syrta aus, einen großangelegten Angriff auf unsere Gebiete im Nord-Westen. Allerdings ist das Wetter auf unserer Seite. Für die nächsten Tage sind weitere Schneestürme geplant, die einen Angriff aus der Luft verhindert haben.


Da die Rebellen erst an einer Verteidigungslinie zusammengezogen werden mussten, bekamen wird den Auftrag bei den Russen für etwas Unruhe vor ihrem Angriff zu sorgen und so Zeit zu verschaffen. Dafür bewegten wir uns mit einem Prowler, einem GAZ und dem Wiesel über Abdera in Richtung eines kleinen russischen Außenpostens. Innerhalb des Dorfes stießen wir auf eine Patrouille und starteten somit die Ablenkung.


Die Präsenz der Russen wurde schnell überwältigend und wir verloren den Wiesel und mussten uns Richtung Verteidigungslinie zurückziehen. Bei der Flucht aus Abdera stießen wir auf die erste Vorhut der Russen und verloren den Prowler.


Der Angriff der Russen konnte nach starken Feuergefechten in den Bergen östlich von Oreokastro zurückgeschlagen werden.

Die Munitions-Reserven der Rebellen sind nun endgültig zur Neige gegangen...



Einsatz #5 - 15.12.2018:

Der Munitionsmangel der FIA verhindert weitere große Operationen, die für den Erfolg wichtig wären. Dementsprechend lauteten die nächsten Aufträge: Munition beschaffen!


Die Aufklärer der Rebellen konnten einen relativ abgelegenen Außenposten der Russen mit im Dorf Kalochori um Osten von Altis ausmachen, der erst vor kurzem mit neuem Nachschub beliefert wurde. Der Posten wurde relativ schlecht bewacht und das Wetter war wieder auf unserer Seite. Ziel war es, den Außenposten zu sichern und anschließend für Ablenkung zu sorgen, während die Rebellen ihre LKWs mit dem Nachschub der Russen beladen.


Nach den schweren Feuergefechten ging es wieder zurück zu einem der Camps der Rebellen. Dieses mal gab es für uns eine gute Ausbeute: zwei Mörser, jede Menge Munition und einen bewaffneten GAZ...



Einsatz #6 - 19.12.2018:

Die Munitonsvorräte der FIA werden langsam wieder größer. Allerdings gibt es weitere Versorgungsengpässe, die für den weiteren Erfolg beseitigt werden müssen.

Unter anderem fehlt es den Rebellen auch weiterhin an Treibstoff für die Fahrzeuge, die im Laufe der letzten Wochen von den Russen gestohlen und erobert wurden.


Wir sollten uns diesem Problem annehmen und einige Tankwagen der Russen von dem großen Fabrikgelände östlich von Negades stehlen. Dort befand sich früher eine Fabrik die größere Mengen an Treibstoff für diverse Produktionen benötigt hat. Dementsprechend gibt es dort noch große Treibstoffvorräte, die von den Russen nach und nach genutzt werden. Um die Russen weiter unter Druck zu setzen, sollten auch die restlichen Vorräte zerstört werden.


Nachdem wir die Fahrzeuge erfolgreich zu einem kleinen Versteck bringen konnten und den Rebellen übergeben haben, bestand unser weiterer Auftrag darin, für Ablenkung zu sorgen, damit die Rebellen die Fahrzeuge in Sicherheit Richtung Süden bringen konnten...


BREAKING NEWS - Anschlag durch von USA unterstützten Rebellen auf Altis?



Altis - 20.12.2018:


Am Abend des 20.12.2018 verübte die FIA einen Anschlag auf den inzwischen alljährlichen Weihnachtsmarkt in Kavala.

Zwei Tankwagen explodierten direkt neben dem Marktplatz der ehemaligen Hauptstadt der Insel.


Die Sprecher des russischen Militärs, die eine lückenlose Aufklärung des Falles angekündigt haben, bestätigten bereits 11 Tote und weitere 7 schwer Verletzte. Aktuell schweben 3 davon mit extremen Verbrennungen in Lebensgefahr.




Inzwischen sind einige Informationen durchgesickert und folgende Fragen kommen auf:

Unterstützen die USA aktiv die extremistischen Machenschaften der Rebellen auf Altis? Waren amerikanische Soldaten am Anschlag auf unschuldige Zivilisten beteiligt?


Unserer Redaktion wurden vor einigen Stunden Bilder aus einer anonymen Quelle zugespielt, die oben genannte These bekräftigen. Auf den Bildern sind US-amerikanische Soldaten zu sehen, die anscheinend bei einer Übergabe von Tankwagen an die FIA beteiligt sind. Russische Sprecher konnten bereits bestätigen, dass in der Nacht zuvor drei Tankwagen von einem Fabrikgelände nord-östlich von Kavala gestohlen wurden. Ob es sich dabei um die Fahrzeuge handelt, mit denen der Anschlag verübt wurde ist unklar.




Sicher ist auf jeden Fall die Beteiligung amerikanischer Truppen am Kampf der Rebellen gegen die Besatzung Russlands.

Bisher gibt es von offizieller Seite der amerikanischen Regierung keine Stellungnahme zum Anschlag. Die Berichte, dass sich eine amerikanische Einheit auf Altis befindet wurden dementiert.


Eigentlich war, mit der Aufnahme von Gesprächen durch die Übergangsregierung mit den Rebellen, eine Besserung der Lage in Sicht. Es bleibt abzuwarten wie sich die Situation auf Altis entwickelt.



Einsatz #7 - 27.12.18:

Durch das vor kurzem eintretende Attentat, wovon AAN berichtete, wurde das Image der Rebellen in den Augen der zivilen Bevölkerung stark geschwächt. Dem zu Folge sind wichtige Investoren und Nachschubversorger der Rebellen aus der Kooperation mit ihnen ausgetreten. Das war ein schwerer Schlag für die Herzen der Inselbevölkerung, als auch für die Kämpfer für Freiheit und Recht.



Aus Sicht der FIA sind die US-Soldaten Mitverantwortliche der Image-Verschlechterung. Sie alle müssen beseitigt werden. Die Freiheitskämpfer veranlassen die Hinrichtung der US amerikanischen Soldaten vor laufender Kamera, damit das Volk von Altis, von Griechenland, sieht, dass Freiheit und Gerechtigkeit das höchste Gebot der FIA ist und es immer sein wird.


Die Umsetzung der Hinrichtung verläuft allerdings anders, als es die Bevölkerung in den kommenden Tagen im Internet sehen wird. Für die Hinrichtungsszene werden gefangengenommene russische Soldaten herangezogen, die ihren Kopf für die Aufnahme verlieren - doch diese müssen erstmals besorgt werden...


Der Trupp der US Soldaten wird von der FIA beauftragt einen Hinterhalt im Norden von Syrta durchzuführen um die benötigten Russen gefangen zu nehmen. Die Umsetzung verlief ohne große Verluste, allerdings unter starken Beschuss der russischen Garnison. Eine Flucht mit den Gefangenen war die letzte Chance vom Feuer der Russen zu entkommen, sie fuhren zu einen nahe gelegenen Hof, wo die schmutzigen Filmaufnahmen für die FIA gedreht werden. Alles lief nach Plan, die Szene war im Kasten, doch plötzlich tauchten weitere Russen auf, die offensichtlich den Spuren der Amerikaner gefolgt sind. Zum Glück der FIA konnten die Amerikaner flüchten und das Filmmaterial zur Hauptbasis der FIA bringen.




ENDE DER KAMPAGNE

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