Beiträge von TheLoneWolf

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    Zeus Mission

    Zeus Mission zur Überbrückung bis zur nächsten Szenario-Mission. (eigentlich war der 03.03. bereits fürs Szenario geplant --> Planänderung, wir machen mit dem Szenario erst am Samstag weiter)

    Wir werden in der Mission als unsere Einheit und mit unserer Ausrüstung spielen (daran ändert auch der Zeus nichts).

    Falls jemand Interesse hat zu zeusen, bitte bei mir melden. Falls eine Zeus-Mission auf einer Karte benötigt wird, für die wir auf dem Server noch keine haben, bitte spätestens am Tag vor der Mission bei mir melden.


    Zeus für diese Mission: frei

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    Zitat

    Zeus Mission

    Normale Zeus Mission, das Szenario legt eine Woche Pause ein ;) und geht am Mittwoch den 03.03.2021 weiter.

    Wir werden in der Mission als unsere Einheit und mit unserer Ausrüstung spielen (daran ändert auch der Zeus nichts).

    Falls jemand Interesse hat zu zeusen, bitte bei mir melden. Falls eine Zeus-Mission auf einer Karte benötigt wird, für die wir auf dem Server noch keine haben, bitte spätestens am Tag vor der Mission bei mir melden.


    Zeus für diese Mission: @Ilkay

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    Danke schonmal für die Ideen.

    Tatsächlich geht das, was bisher geplant ist, stark in die Richtung der verschiedenen Vorschläge. Mehr möchte ich noch nicht dazu verraten ;) lasst euch überraschen.


    Aber immer weiter her mit Vorschlägen, das macht unsere Planung auch deutlich einfacher und sorgt für Abwechslung.

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    OPERATION ARCTIC WOLF


    Szenario Setting

    Karte Vidda
    Seite US-Streitkräfte
    Verbündete Norwegische NATO-Truppen
    Feind Russland
    Ausrüstung Winter
    Zuständigkeit TheLoneWolf , Idrin , BennyS


    Das Szenario reiht sich geschichtlich hinter den Finnland Szenarien Operation Iron Wolf (2018), Operation Timber Wolf (2019) und dem Deutschland Szenario Operation Resolute Response (2020) ein.

    Allgemeine Situation:

    Im Jahr 2016 hat das NATO Aviation and Missile Command (kurz NATO-AMCOM) neue Bunker, Radaranlagen und ABM (Anti Ballistic Missile) / ICBM (Intercontinental Ballistic Missile) Silos und Abschussrampen in der norwegischen Region Vidda unweit der russischen Grenze, als Erweiterung des norwegischen Luftraumüberwachungsradars GLOBUS III, errichtet.


    Zwei Jahre später haben die Diskussionen und Spannungen in Skandinavien, über einen möglichen NATO-Beitritt Finnlands, zum Einmarsch russischer Truppen in Finnland geführt. Zunächst nur inoffiziell durch amerikanische Spezialeinheiten (Operation Iron Wolf) unterstützt, wurde der NATO-Beitritt Finnlands 2019 abgeschlossen und sofort der Bündnisfall ausgerufen. Daraufhin trat der Rest der NATO offiziell dem finnischen Verteidigungskrieg bei (Operation Timber Wolf). Durch diese politischen Entwicklungen und Verhärtungen fühlte sich der Kreml dazu gedrängt im Jahr 2020 dem Kantonpakt (CSAT) beizutreten. Kurz nach dem Beitritt fielen überraschend russische Streitkräfte im Verbund mit Truppen der neuen CSAT-Bündnispartner über die baltischen Staaten in Polen und Deutschland ein (Operation Resolute Response).


    Das NATO Mitglied Norwegen blieb, bis auf wenige Scharmützel entlang der Grenzregionen, bisher von einem direkten Angriff russischer Truppen verschont, leistet überwiegend logistische Unterstützung und sichert die nördliche Flanke der NATO-Truppen in Finnland. Zusätzlich dazu wird die NATO durch die Radaranlagen in Vidda bestens über Bewegungen im russischen und finnischen Luftraum informiert.


    Laut Berichten des norwegischen Geheimdienstes NIS (Norwegian Intelligence Service), der auch die in Vidda errichteten Anlagen betreibt, hat Russland vor ca. 3 Monaten von der Existenz der Einrichtungen des GLOBUS III und IV Systems erfahren. Seitdem bereiten sich die NATO-Streitkräfte auf einen Einmarsch Russlands in Norwegen vor. Eine Taskforce des US-Militärs wurde zur Unterstützung der norwegischen NATO-Truppen gebildet und in das Grenzgebiet Vidda verlegt. Als Ausgangspunkt der geplanten Operation Arctic Wolf wurde MOB Blizzard im Südosten der Region eingerichtet und bezogen.


    Aktuelle Wetter-Vorhersage: schwere Schneestürme und Eisstürme, die Temperaturen können nachts bis zu -20°C erreichten.


    Lage

    Feindliche Lage:


    Die Feindlage ist überwiegend ruhig. Abgesehen von verstärkten Aktivitäten leichter russischer motorisierter Patrouillen und Aufklärer entlang der Grenze sind keine größeren Bewegungen von Bodentruppen auszumachen. Das Luftüberwachungsradar hat keine verdächtigen Aktivitäten im russischen Luftraum registrieren können. Laut Geheimdienstberichten zieht der Feind aktuell motorisierte und mechanisierte Truppenverbände ca. 400km östlich der norwegischen Grenze zusammen. Aufgrund der kürzlichen Erfolge des NATO im Norden Finnlands wird vermutet, dass es sich um Verstärkungen für die russische Front im Norden Finnlands handelt. Bis auf weiteres herrscht Feuerstatus "gelb" entlang der norwegisch-russischen Grenze. Sollten sich russische Bodentruppen über die Grenze bewegen wird auf allen NATO-Funkkanälen Codename "Victor" gemeldet.


    Eigene Lage:

    Die norwegischen NATO-Truppen haben bereits mit Beginn des Finnland-Konfliktes damit begonnen die östliche Grenze zu Russland mit Verteidigungsstellungen zu sichern. Im Norden soll die unwirtliche arktische und unwegsame Umgebung in Kombination mit Minenstreifen und verstärkter strategischer Verteidigungs-Positionen den Feind im Ernstfall aufhalten. Geplant sind außerdem Verzögerungsgefechte entlang der errichten Stellungen bis weitere NATO-Truppen aus Finnland nachziehen können.


    Zur Unterstützung jeglicher Notfälle wurde vor einem Jahr das Flugfeld in der Region zur Main Operation Base Blizzard ausgebaut. Im Zentrum der Region wurde die Fire Support Base Meteor mit einer Batterie aus acht M4 Sorcher Haubitzen bezogen. Watchtower übernimmt die Koordination angeforderter Artillerie-Schläge.


    Unsere Taskforce ist zunächst in FOB Barrier stationiert, die als vorgelagerte Basis zur Verteidigung von MOB Blizzard dienen soll.


    Zivile Lage:

    Die Zivilbevölkerung wurde bereits vor einigen Monaten überwiegend evakuiert. Vereinzelte Personen haben sich der Evakuierung verweigert und halten sich in der Region aus. Diese zivilen Personen halten sich auf eigene Gefahr dort auf, im Ernstfall ist auf zivile Infrastruktur keine Rücksicht zu nehmen.

    Auftrag

    Aufgrund der aktuellen Lage:

    • Patrouillen entlang der norwegisch-russischen Grenze
    • Schutz der GLOBUS III Einrichtungen
    • Errichtung und Versorgung weiterer Stellungen entlang der nördlichen Grenze

    Im Ernstfall:

    • Verzögerungsgefechte und Unterstützung der norwegischen NATO-Truppen
    • Falls möglich, verdeckte Angriffe auf feindliche Flanken und Nachschubwege
    • Rückzug bis maximal FOB Barrier, dort muss Stellung, zum Schutz von MOB Blizzard gehalten werden



    Danke an Idrin und BennyS für die Unterstützung bei der Umsetzung des Szenarios ;)

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    SITREP #3 - 01.02.2021

    Nachdem vor einigen Wochen die Polizei in Elsaville komplett überrannt wurde, konnten wir am folgenden Tag den Angriff der RIA erfolgreich zurückschlagen. Die Person die zuvor von der Polizei bei den Protesten verhaftet wurde und angeblich über Informationen über den entführten AAN-News Reporter verfügte, konnte ebenfalls erfolgreich gesichert und zu weiteren Verhören zur FOB Scorpion verlegt werden.


    Um die Lage vor Ort besser überwachen und sichern zu können, wurde im nie fertiggestellten kleinen Stadion von Elsaville FOB Stadium errichtet. Von dort konnten anschließend alle weiteren Einsätze durchgeführt werden. Ursprünglich war die Errichtung eines zentralen IDAP-Camps im gleichen Zeitraum vorgesehen. Aufgrund der sehr schlechten Sicherheitslage, wurde das IDAP-HQ allerdings zunächst in der FOB untergebracht.



    Mit Hilfe der Informationen die die CIA im Verhör des RIA-Sympathisanten sammeln konnte, konnte der AAN-News Reporter Vincent Delon einige Tage später aus der Gewalt der RIA befreit werden. Zur Unterstützung des Einsatzes wurde ein V-44 Blackfish Gunship VTOL herangezogen, welches für weitere zukünftige Prioritätseinsätze in FOB Scorpion stationiert wurde.



    Nach einem weitere Rückschlag beim Vorrücken auf Swagga, konnte die RIA die örtlichen Sicherheitskräfte in der größten Stadt der Region überwältigen und sich in Swagga festsetzen. Zur Vorbereitung eines größeren Vorstoßes auf die Stadt, musste zunächst der Bereich südlich gesichert werden. Dort hatte sich die RIA in den vergangenen Woche mit improvisierten Stellungen eingegraben. Der Einsatz des VTOLs gestaltete sich, aufgrund der Zivilisten, die von der RIA inzwischen aktiv als menschliches Schutzschild genutzt wurden, als schwierig.


    Durch das Ausschalten der Stellungen im Süden, konnte in den darauffolgenden Tagen Swagga erfolgreich von der RIA zurückerobert werden. Unsere Feinde hatten sich in der Stadt festgesetzt und einzelne Compounds teilweise massiv befestigt und mit Verteidungsstellungen verstärkt. Nach längeren Gefechten und der Zerstörung der gesamten Panzerwaffe der RIA, haben die verbliebenen Kämpfer in der ehemaligen Polizei-Station die Waffen niedergelegt. Weitere Teile der RIA haben sich im Norden und im Nordwesten der Region ergeben und die Kampfhandlungen eingestellt.



    Operation Red Jackal ging für unsere Taskforce mit der Eroberung von Swagga zu Ende. Die Region wird, inklusive aller militärischen und polizeilichen Einrichtungen, in Kürze den französischen Streitkräften übergeben, die die Sicherheitslage in der Region langfristig verbessern und stabilisieren sollen.


    ENDE DER KAMPAGNE

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    Wecken wir das Thema mal wieder ein bisschen auf :P

    Bin aktuell schon ein bisschen am planen fürs nächste Szenario, da Operation Red Jackal aufs Ende zu geht. Theoretisch steht unser traditionell jährliches Winterszenario noch aus. Deshalb ne kurze Umfrage um mal nen Überblick über die aktuelle Stimmung bzgl. eines möglichen Winterszenarios zu bekommen.


    Ende der Umfrage Sonntag 23:59 Uhr!

    Jo sowas hatte ich schon vermutet, für die Kopfbedeckungen ging das glaube ich sogar schon (kann auch sein, dass ich es mit einer anderen Mod verwechsel, bei der das mit Headsets usw, schon ging). Solange man sich die "live" über ACE konfigurierten Sachen auch wieder irgendwie speichern kann und auch die Möglichkeit hat sich das irgendwie anzuschauen, ohne immer wieder ins Arsenal wechseln zu müssen, ist das ne Lösung die durchaus ganz gut funktionieren könnte, denke ich.


    Ich seh schon, bald müssen wir die Terminzeiten verdoppeln, weil das Ausrüsten länger als alles andere dauert. :S

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