Beiträge von TheLoneWolf

    Mission #6 - 18.05.2019




    Die Zusammenarbeit mit der CDF ist beschlossene Sache, die Taskforce kann somit "ungestört" ihrem Auftrag nachgehen. Allerdings mussten dafür einige Kompromisse eingegangen werden: Die Taskforce ist nun in einer FOB der CDF auf dem Balota-Airfield stationiert. Außerdem müssen jegliche Erkenntnisse mit dem Militär geteilt und Gefangene dem Militär übergeben werden.


    Es konnten außerdem einige Fortschritte bei der Sammlung von Infos über das Kernkraftwerk und den vermuteten Handel mit dem restlichen radioaktiven Material gemacht werden. Unser Agent "Tomas Reznikoff" konnte nach seiner erfolglosen Flucht vor den "Roten Barreten" aus der Gewalt der ChDKZ befreit werden, die ihn erneut aufgegriffen hatte. Er konnte den Hafen von Solnichny als interessantes Ziel nennen. Dort werden regelmäßig Fässer aus dem Kernkraftwerk auf Fisch-Trawler geladen und außer Landes geschmuggelt.


    Nach einem erfolgreichen nächtlichen Angriff auf das Gelände konnte ein Team von Spezialisten einige Proben aus diesen Fässern entnehmen, um die genauen Zusammensetzungen und Materialien festzustellen.


    Im Nachhinein konnte außerdem festgestellt werden, dass große Mengen radioaktiver Strahlung aus den Behältern austreten konnte. Verursacht durch die unvorsichtige Vorgehensweise der Taskforce bei der Sicherung der Hafenanlage...



    Mission #5 - 15.05.2019




    Die Lage hat sich über die letzten Tage extrem verschärft. Durch den neu entfachten Konflikt zwischen den Rebellen und der ChDKZ hat die Region wieder einiges an internationaler Aufmerksamkeit auf sich gezogen.


    Die CDF hat als Antwort auf das Erstarken der Rebellen damit begonnen, Truppen in die Region zu verlegen. Da die Taskforce der CIA viel zu klein für einen direkten Konflikt mit dem Militär ist, wurde das Camp in Komarovo abgebaut.


    Gleichzeitig konnte der geflüchtete Rebellenanführer, der bisher unterstützt wurde, auf einer Insel südlich der Insel ausgeschaltet werden. So kann verhindert werden, dass die CDF davon erfährt, warum und durch wen die Rebellen neu organisiert und bewaffnet wurden. Die Beteiligung der Taskforce muss unter allen Umständen geheim bleiben.


    Jetzt muss das weitere Vorgehen geplant werden. In den nächsten Tagen finden geheime Gespräche mit der örtlichen Regierung statt. Die bisher gesammelten Informationen sollen dafür sorgen, dass die Taskforce der CIA Unterstützung durch die CDF erhält...

    Mission #4 - 11.05.2019




    Die Rebellen aus Zelenogorsk haben sich über die letzten Tage und Wochen angefangen zu organisieren. Deshalb konnten einige um Zelenogorsk gelegene Dörfer gesichert und besetzt werden. Dazu gehören auch die Dörfer nördlich von Zelenogorsk, die durch die Taskforce genommen werden konnten.


    Anschließend konnten drei Munitions-LKW der Tschedakis aus einem Nachschublager entwendet werden und zu den Rebellen in Pogorevka gebracht werden.


    Allerdings sind die Methoden der Rebellen fragwürdig. Bei der Übergabe der LKW wurde einige Gefangene, darunter auch Zivilisten, vom Anführer der Rebellen hingerichtet. Wie die weitere Zusammenarbeit aussieht, muss sich noch zeigen...

    Mission #3 - 08.05.2019




    Heute Nacht konnten einige Informationen über einen unserer verschwundenen Agenten sicher gestellt werden. Ein kleines Team bestehend aus vier Tauchern konnte eine Wohnung in Berezino durchsuchen, die unser Mann als Unterschlupf genutzt hat. Ermöglicht wurde der Einsatz durch ein Ablenkungsmanöver eines anderen Teams südlich von Berezino.


    Die Taucher konnten nach der Durchsuchung wieder sicher exfiltrieren und die Informationen zurück zu Camp Komarovo bringen. Das andere Team wurde von den Feinden stark unter Druck gesetzt und musste sich nördlich von Berezino in einem Waldstück verstecken.


    Das Team soll im Morgengrauen an der Küste abgeholt werden...

    Mission #2 - 04.05.2019




    Aktuell wird versucht das Vertrauen einiger der Widerstandsgruppen, die sich überall verstecken, zu gewinnen. Dazu wird Ausrüstung, Waffen und Munition benötigt, die den Kämpfern überlassen werden können.


    Dazu wurde ein kleiner Konvoi der Tschedaken, bestehend aus zwei Transportern, überfallen und nach Zelenogorsk, dem HQ einer dieser Wiederstandsgruppen, gebracht.

    Um die Freundschaft zu besiegeln, erwarteten die Kämpfer außerdem, dass der Compound bei Green Mountain gesichert wird.

    Im Laufe des Feuergefechts, haben zwei schwarze Helikopter unbekannte Truppen abgesetzt, die als Markenzeichen ein rotes Barrett tragen. Die Stellung konnte allerdings erobert und erfolgreich gegen die gut ausgerüsteten und trainierten unbekannten Truppen verteidigt werden.

    Anschließend wurde der Compound den neuen Verbündeten überlassen.


    Der Rückzug erfolgte über den Steinbruch bei Bor. Der ebenfalls erfolgreich erobert werden konnte. Außerdem wurde dort der Funkturm übernommen.


    Als nächstes steht die Suche nach den zwei verschwundenen Agenten auf der Liste...


    Bild von einem der unbekannten Soldaten:


    Mission #1 - 01.05.2019




    Die ersten Einsätze werden von einem versteckten Camp auf einem Hafengelände bei Komarovo aus durchgeführt. Dort konnte auch der Rest der Taskforce erfolgreich und unentdeckt anlanden.


    Der erste Auftrag bestand darin, einen Funkturm der Tschedakis zu verwanzen und das Flugfeld bei Balota zu untersuchen. Die Übernahme konnte ohne Zwischenfälle durchgeführt werden. Auf dem Flugfeld befand sich ein kleines Camp der Feinde, das gesichert und durchsucht werden konnte. Im Camp konnten einige Dokumente sichergestellt werden, die uns in den nächsten Tagen hoffentlich etwas mehr über unsere Feinde erfahren lassen.


    Danach konnte sich unentdeckt zum Camp zurückgezogen werden.

    Übersicht über die involvierten Fraktionen:


    Durch das Chaos in Chernarus haben sich über die Jahre verschiedenste Fraktionen gebildet. Die Beziehungen untereinander sind undurchsichtig und nur sehr schwierig zu überblicken. Da nach dem Bürgerkrieg kaum dafür gesorgt wurde, dass die Region wieder nach und nach abgerüstet wird, sind viele Waffen und Fahrzeuge von damals zurückgeblieben. Teilweise hat die Chernarussian Defence Force, nach dem Zusammenbruch des Landes, alles stehen und liegen gelassen.


    Diese Umstände haben dafür gesorgt, dass sich viele dieser Fraktionen bewaffnen konnten. Die Lage in der gesamten Region ist bis heute sehr angespannt.



    Chernarussian Defence Force (CDF):

    Nach dem Bürgerkrieg konnte sich das Land und das Militär kaum erholen. Viele Soldaten sind nach dem Ende des Konflikts desertiert. Die verbliebenen Kräfte sind schlecht ausgebildet und bis in die höchsten Etagen korrupt. Die schlechte und veraltete Ausrüstung sorgt zusätzlich dafür, dass sich das Militär kaum durchsetzen kann. Deshalb haben sich die Streitkräfte fast komplett aus der Region zurückgezogen.


    Da unsere Operation geheim ist, weiß die Regierung des Landes nichts von unserer Anwesenheit, und damit auch das Militär nicht. Den Streitkräften der CDF sollte möglichst aus dem Weg gegangen werden. Eventuell können wir über Umwege Kontakt mit der verbliebenen Garnision in Kamenka aufnehmen und so weitere Informationen über die Region erlangen.





    Chernarussian Movement of the Red Star (ChDKZ):

    Bis heute existiert die kommunistische Bewegung in der Region, die ursprünglich für den Bürgerkrieg in Chernarus verantwortlich war. Inzwischen dürften die Kämpfer, die sogenannten "Tschedakis" besser bewaffnet sein denn je. Durch die fehlende Präsenz des Militärs konnte sich die Bewegung wieder in der gesamten Region ausbreiten, teilweise konnten sie auch die ehemaligen Militär-Compounds der CDF besetzen. Die aktuelle Truppenstärke und ihre Aufenthaltsorte sind uns unbekannt.


    Die Tschedaken werden kaum über unsere Präsenz erfreut sein. Eine Kontaktaufnahme bzw. Verhandlungen werden kaum möglich sein. Wir sollten uns von ihnen eher fern halten.





    Bewaffnete Zivilisten:

    In der gesamten Region gibt es Gruppen von bewaffneten "Zivilisten", die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihre Dörfer und Städte selbst zu beschützen. Teilweise sind unter ihnen ehemalige Kämpfer der nationalistischen Bewegungen, die während des Bürgerkriegs an der Seite der CDF gegen die Kommunisten gekämpft haben. Aktuell können wir damit rechnen, dass jeder Zivilist in der Region mindestens eine Kalashnikov unter dem Bett liegen hat und gegen uns verwenden wird, wenn es einen Grund dafür geben sollte.


    Um Informationen zu erlangen dürfte hier unser bester Ansatzpunkt sein. Wir sollten es uns mit ihnen nicht verscherzen. Eventuell können wir uns gegenseitig helfen.



    OPERATION ENIGMA


    Szenario Setting

    Karte Chernarus 2035
    Seite CIA - Special Activities Division
    Feind unbekannt
    Ausrüstung OGA OD


    Szenario Geschichte / Beschreibung:

    Der Bürgerkrieg in Chernarus ist seit fast 20 Jahren vorbei. Der Konflikt zwischen der kommunistischen Rebellenbewegung Chernarussian Movement of the Red Star (kurz ChDKZ), dem Militär (Chernarussian Defence Force) und einigen nationalistischen Bewegungen, kostete tausende Menschenleben. Auf allen Seiten wurden Kriegsverbrechen und Gräueltaten begangen. Die Welt stand, durch die Einmischung der USA und Russlands, am Abgrund des 3. Weltkrieges. Ende 2009 konnte der Konflikt beendet werden. Allerdings blieb die Lage in den darauffolgenden Jahren weiter angespannt. Die Folgen des Bürgerkriegs verwandelten Chernarus in einen gescheiterten Staat.


    Überschattet wurde das Ende des Konflikts durch das Reaktor-Unglück im Atomkraftwerk von Petrovka im Norden der abgelegenen Region South Zagoria. Die Erfahrungen, die durch Tschernobyl im Jahr 1986 gesammelt werden konnten, haben zumindest dabei geholfen, eine Kernschmelze zu verhindern. Trotzdem konnte radioaktive Strahlung austreten und sorgte dafür, dass das Land in einem Umkreis von ca. 5 Kilometern unbewohnbar wurde. Allerdings hat sich die Radioaktivität auch in einigen Gebieten und Wäldern der restlichen Region festgesetzt. Bis heute ist die Ursache nicht komplett geklärt.


    Als Folge des Unglücks verließen noch mehr Menschen das ohnehin abgelegene South Zagoria. Nur wenige blieben zurück. Die Region entwickelte sich über die Jahre zu einem perfekten Standort für illegale Aktivitäten, wie den Waffen-, Drogen- oder Menschenhandel. Die schwache Regierung fühlt sich nicht zuständig und das Militär ist nicht gut genug ausgerüstet um für Ordnung zu sorgen.


    Nun gibt es Berichte darüber, dass sich eine neue Gruppierung in der Region niedergelassen hat und die Abgeschiedenheit für sich nutzt. Um mehr über die Machenschaften innerhalb von South Zagoria herauszufinden hat die CIA die streng geheime Operation "Enigma" ins Leben gerufen. In einigen Tagen wird sich eine Taskforce der Special Activities Division auf den Weg nach Chernarus machen, um einige verdeckte Einsätze durchzuführen...


    Szenario Fixpunkte / Infos für Zeus:

    • Verdeckte Einsätze, um mehr über die neue Gruppierung und die Region zu erfahren
    • Es gibt mehrere Fraktionen, allerdings ist unbekannt, inwiefern diese freundlich gesinnt sind
    • Zivilisten sind eher selten und extrem misstrauisch
    • Wir sind in der Region zunächst auf uns allein gestellt
    • Ausrüstungs- und Waffenregeln etwas lockerer als sonst (alles was im Arsenal zur Verfügung steht, darf genutzt werden (im Rahmen der Slots))
    • Zahlenmäßig deutlich unterlegen; ausrüstungstechnisch überlegen


    Kontingent an Fahrzeugen: (Bitte während der Missionen drauf achten und bei Veränderung in der Missions-Zusammenfassung aktualisiert anfügen!)

    • wird sich im Laufe der Einsätze herausstellen


    Teilnehmer der Szenario-Planung (laut Kalender):

    Hellmood, Moebius, MrValfaris, Spike, TheIgnotus, TheLoneWolf

    Zusammenfassung Mission #7 - 13.03.2019




    Aus den Informationen, die im HQ gesichert werden konnten, geht hervor, dass die Russen aktuell Raketenabschusssyteme für Mittelstrecken-Raketen in die Region verlegen. Ziel ist anscheinend die Region Vidda in Norwegen, in der sich geheime Bunkeranlagen und Raketensilos befinden. Die neuartigen Sprengköpfe schränken allerdings die Reichweite extrem ein. Dies scheint der Grund für die Russen gewesen zu sein, überhaupt einen Keil in die Frontlinie der Finnen zu schlagen. Aktuell ist unklar, wie lange es dauert bis die System einsatzbereit sind. Klar ist, dass die Russen unter allen Umständen weiter zurückgedrängt werden müssen.


    Dazu wurden nun auch weitere A10 Warthogs und Apaches in die Region verlegt. Damit diese aber effektiv eingesetzt werden können, müssen die Flugabwehr-Kapazitäten der Russen eingeschränkt werden.


    Die Taskforce konnte einige dieser Waffen, bzw. Stellungen, zerstören. Gleichzeitig konnten die finnischen Kräfte weiter Richtung Norden vorrücken.