Beiträge von TheLoneWolf

    TheLoneWolf hat einen neuen Termin erstellt:

    TheLoneWolf hat einen neuen Termin erstellt:

    TheLoneWolf hat einen neuen Termin erstellt:

    Es wird wieder Zeit für ein neues Szenario. Nach unserem 80er-Jahre Szenario geht es wieder zurück in die Gegenwart / nahe Zukunft.:P

    Ich habe wieder einige Karten rausgesucht, die sich von Weferlingen abheben, um wieder für ein bisschen Abwechslung zu sorgen. Aktuell ist die Kartenauswahl etwas schwer, viele der Arma-3 Karten werden aktuell auch auf die Livonia Vegetation und dazugehörige Assetts geupdatet. Wir sollten deshalb, meiner Meinung nach, wieder etwas mehr Richtung Naher Osten / Afrika / Wüste / Dschungel gehen.


    Hier könnt ihr kurz abstimmen, welche Map Ende September / Oktober für unsere Monatskampagne gespielt werden soll.

    Bitte stimmt erst ab, wenn ihr euch die Karten mal angeschaut habt, oder zumindest einen Eindruck von der Karte gewonnen habt, jeder hat eine Stimme!!

    Da einige davon relativ groß sind, könnte es darauf hinauslaufen, dass die Kampagne auf der nächsten Karte wieder länger als einen Monat dauert.

    Bitte denkt außerdem daran, dass Karten mit geringer Dateigröße große Vorteile im Bezug auf unser Modpack haben!


    Umfrage endet am 14.09.2019 um 16 Uhr!



    1. Kujari:



    Link: https://steamcommunity.com/sha…iledetails/?id=1726494027

    Größe: 16km x 16km

    • Karte von Temppa -> muss also gut sein :P
    • eher im afrikanischen Raum angesiedelt (Mali-Szenario?)
    • viel roter Sand (mal was anderes) und große freie Flächen; überall Dörfer und Compounds mit teils Meter hohen Mauern
    • im Süden / Süd-Osten: Dschungel-Vegetation (aber sehr überschaubar und nicht KI-problematisch)
    • großer Fluss von West nach Ost, der die Karte durchschneidet (Patrouillen per Boot?)
    • perfekt für Counter-Insurgency Szenario geeignet (und im Vergleich zu den anderen Karten ziemlich groß)
    • sehr "wilde" Region: keine befestigten Straßen; keine Militärbasen; kein befestigtes Flugfeld (also perfekt um sich jede Menge selbst du bauen!)



    2. Chongo (Angola):



    Link: https://steamcommunity.com/sha…iledetails/?id=1446500688

    Größe: 12km x 12km

    • Karte von IceBreakr (hat Lingor / Dingor / Panthera usw. gemacht); also auch ein talentierter Modder
    • ebenfalls in Afrika angesiedelt: Süd-Angola
    • deutlich mehr Vegetation als Kujari
    • eher kleinere Siedlungen; sehr verstreut, viele abgelegene Gebiete: für die Größe relativ wenige Locations
    • Küste im Westen; Boote könnten auch hier mal wieder interessant sein
    • zwei Flugfelder (Norden / Süden), allerdings relativ klein



    3. PR FATA:



    Link: https://steamcommunity.com/sha…filedetails/?id=909332315

    Größe: 10km x 10km

    • alte A2-Karte, aber trotzdem sehr schön und detailliert (besser als viele A3-Karten)
    • typisches Gebiet im nahen Osten: viel Sand, Compounds mit hohen Mauern, viel freie Flächen, unwegsames Gelände
    • riesiges ausgetrocknetes Flussbett das die Karte von West nach Ost durchschneidet
    • viel Straße, auch rund um die Region herum (perfekt für schön lange Patrouillen und IED-Räumungen)
    • ebenfalls perfekt für Counter-Insurgency Szenario geeignet
    • gibt sogar einige Höhlen, in denen wir nach Bin Laden suchen könnten 8o
    • Leute die schon lange im Clan sind, kennen die Karte wahrsch. in und auswendig (aber das ist jetzt echt schon lange her :D )
    • erinnert vom Stil her auch sehr stark an Lythium



    4. Lingor / Dingor



    Link: https://steamcommunity.com/sha…filedetails/?id=718649903

    Größe: 10km x 10km

    • dürfte auch jeder schon mal von gehört haben; auch eine Karte von IceBreakr
    • es gibt zwei verschiedene Versionen der Karte (Lingor --> eher Dschungel; Dingor --> bisschen mehr "Wüste")
    • besteht aus vielen Inseln mit vielen Flüssen, die die größeren Inseln durchschneiden
    • erinnert ebenfalls an Afrika; allerdings eine etwas "reichere" Region als Chongo oder Kujari
    • viele größere Städte; eher wenige kleinere Dörfer
    • nicht unbedingt für Counter-Insurgency geeignet; eher Kampf gegen Drogenkartelle / korrupte Regierung / Militär / Polizei o.ä.
    • welche Karte wir von beiden verwenden, stellt sich dann bei der Besprechung zum Szenario heraus



    5. Isla Duala



    Link: https://steamcommunity.com/sha…filedetails/?id=714149065

    Größe: 10km x 10km

    • ebenfalls von IceBreakr (sieht man auch sehr stark)
    • sehr ähnlich wie Dingor; spielt ebenfalls eher im afrikanischen Raum
    • deutlich übersichtlicher und mehr freie Flächen als Dingor; sehr hügelig
    • etwas weniger wohlhabend als Lingor / Dingor; trotzdem relativ große Städte
    • viel Wasser, rund um die große Hauptinsel
    • wieder eher für ein Counter-Insurgency Szenario geeignet

    Kontaktaufnahme - 28.08.2019


    (falls hier noch jemand einen Screenshot zur Verfügung stellen kann, bitte melden; habe leider selbst vergessen welche zu machen :P )


    Der bewaffnete Widerstand im Landesinneren der DDR setzt der NVA und den anderen Sicherheitskräften ordentlich zu. Gewaltsame Proteste sind weiterhin an der Tagesordnung. Teilweise wurden staatliche Einrichtungen von bewaffneten Gruppen überfallen oder NVA-Angehörige auf offener Straße erschossen.


    Der in Eschenrode gefangen genommene Stasi-Offizier war anscheinend in der Region um Informationen zu möglichen Widerstands-Gruppen in der Nähe der Frontlinie zu sammeln, die zum Problem werden könnten. Laut seinen Aufzeichnungen und Aussagen gibt es eine größere Gruppe, die sich in den Wäldern im Norden und rund um Eickendorf verstecken.


    Zu dieser Widerstands-Gruppe konnte nun erfolgreich Kontakt hergestellt werden. Dazu musste ein kleines Team der Bundeswehr unentdeckt die feindlichen Frontlinien durchbrechen und etwas nördlich vom Dorf Klinze auf einem verlassenen Sportplatz im Wald einige Mitglieder dieser Gruppe treffen. Bei diesem Treffen konnte ein Langwellen-Funkgerät an die Kämpfer übergeben werden, um auch in Zukunft in Kontakt stehen zu können.


    Ziel der Westmächte ist nun die vorläufige Zusammenarbeit mit dieser Gruppe, um die Lage direkt an der Front zu destabilisieren.

    Unterbrechung des Nachschubs (Cham) - 24.08.2019


    Die sowjetischen Infanterie-Einheiten konnten in der Oberpfalz weiter an Boden gewinnen. Die Erfolge der US-amerikanischen Truppen blieben bisher aus, der Vorstoß konnte nur mit großer Mühe verlangsamt werden. Inzwischen ist der Feind weiter Richtung Süden vorgerückt und hat die dortigen Dörfer und die umliegenden Wälder besetzt.


    Um der Nachschub-Versorgung des Feindes einen Schlag zu versetzen, sollte eine kleine US-Einheit im Schutz des schlechten Wetters in Richtung des Feindes bei Hirschhof vorrücken und dort einen Konvoi aufhalten, der dort seit einigen Tagen beobachtet werden konnten. Durch massive Artillerie-Unterstützung konnte der Konvoi endgültig zerstört und die feindlichen Truppen in Hirschdorf ausgeschaltet werden.


    Der Rückzug der Einheit, wurde durch das Nachrücken von sowjetischen Truppen verzögert. Die US-Truppen konnten sich nur mit Mühe Richtung Westen zurückziehen. Allerdings sollte die Zerstörung des Konvois einen großen Einfluss auf die Kampfkraft der feindlichen Truppen haben.


    Als nächstes wird ein Plan ausgearbeitet, der die Rückeroberung der feindlich besetzten Gebiete vorsieht.

    Erfolg und Misserfolg - 21.08.2019


    Nachdem die NVA-Truppen nun von sowjetischen Kampfverbänden unterstützt werden, ist der Erfolg von Operation Westwind nur mit einem schnellen Vorstoß ins Feindgebiet gegeben. Ziel ist es, einen Keil in die feindlichen Linien zu schlagen um die nachrückenden Truppen vom Rest im Norden abzuschneiden. Anschließend ist ein Angriff über die nördlichen Gebiete geplant, um den Feind im Süden langsam einzukreisen.


    Im Laufe des Angriffs konnten amerikanische Truppen weiter Richtung Behnsdorf vorstoßen. Gleichzeitig war ein Angriff eines Bundeswehr-Kampfverbandes auf das Dorf Eschenrode zunächst erfolgreich. Allerdings konnten NVA-Truppen, unterstützt durch sowjetische Kräfte, das Dorf zurückerobern. Ein Rückzug der Bundeswehr war nur unter schweren Verlusten möglich.


    Während den Gefechten in den Straßen des Dorfes sind unter anderem ein Stasi-Nachrichtenoffizier und ein sowjetischer Offizier, der den Befehl über die Truppen im Dorf hatte, in die Hände der Westdeutschen Kräfte gefallen.


    In den nächsten Tagen wird sich hoffentlich heraus stellen, wie die Informationen, die daraus gewonnen werden können, die nächsten Schritte beeinflussen werden...

    Die zweite Front (Cham) - 17.08.2019


    Die sowjetischen Kräfte stehen inzwischen mit voller Stärke an der Seite der NVA-Truppen. Um die eigenen Truppen und die der NVA im Norden zu entlasten, hat ein größerer sowjetischer Kampfverband einen Vorstoß, 500km weiter südlich von Weferlingen, in der Oberpfalz bei der Gemeinde Cham gewagt und einen Angriff auf das Westdeutsche Staatsgebiet über die Tschechoslowakei eingeleitet. Da die Truppen der Westmächte nur sehr schlecht auf einen Angriff vorbereitet waren, konnten die feindlichen Kampfverbände bereits 20km ins Landesinnere vorrücken.


    Der Vormarsch beschränkt sich, aufgrund des unübersichtlichen und unwegsamen Geländes, vor allem auf Infanterie-Verbände, die durch massives Artillerie-Feuer unterstützt werden. Der Feind steht nur noch einige Kilometer vor der NATO-Basis Borderstone, die eine wichtige Funktion bei der Versorgung der Truppen im Norden übernimmt.


    Amerikanische Kampfverbände sind seit einigen Tagen mit der Verteidigung des Gebietes betraut, konnten aber den Angriff bisher nur Verlangsamen. Die Zerstörung einiger Selbstfahrlafetten durch eine kleine Gruppe amerikanischer Soldaten hinter den feindlichen Linien und die Abwehr eines Angriffes auf das Dorf Biberbach, ist der bisher einzige Erfolg. Kurz darauf ging allerdings der Funkkontakt zur Einheit verloren. Ihr Schicksal ist ungewiss.


    In Kürze sollen weitere britische und westdeutsche Truppen zur Verstärkung der amerikanischen Reihen eintreffen.

    Sowjetische Unterstützung - 14.08.2019


    Nach den Erfolgen der letzten Wochen und Tage, gab es nun einen weiteren Rückschlag für Operation Westwind. Ein Versorgungs-Konvoi der vom Behelfsflugplatz der Bundeswehr Richtung Grenze bis nach Weferlingen verlegen sollte, wurde im süd-östlichen Bereich der Region in der Nähe der noch bestehenden Grenze aufgehalten und teilweise zerstört.


    Bei den Feindkontakten handelte es sich allerdings nicht nur um NVA-Truppen, sondern außerdem auch um eine erste sowjetische Speerspitze, die die Grenze in einem unübersichtlichen Waldgebiet übertreten hat. So konnten die Truppen unbemerkt bis auf unsere Nachschub-Routen vorrücken. Der Angriff konnte durch die Besatzung des Konvois und weiteren nachrückenden Truppen zunächst aufgehalten und zurückgeschlagen werden.


    Allerdings wird davon ausgegangen, dass sich vor allem kleinere Infanterie-Gruppen der Sowjets in den Waldgebieten rund um die Autobahnausfahrt im Süden festgesetzt haben. Der Nachschub wird nun über die umliegenden Landstraßen verteilt werden müssen, was die Nachschubsituation abermals verschlechtert.


    Inwiefern weitere sowjetische Truppen über dieses Gebiet nachrücken bleibt abzuwarten. Da die Front weiterhin ausgelastet ist, müssen zunächst weitere Verbände Richtung Süden verlegt werden, um den Sowjets die Stirn bieten zu können.

    Frühlingsgefühle - 31.07.2019


    Der Frühling ist da und die Stellungen, die durch die Soldaten der Bundeswehr zum Ende des Winters hin entlang der Frontlinien errichtet wurden, konnten erfolgreich gehalten werden. Der Sturm der NVA auf die errichteten Stellungen hat vor einigen Wochen aufgehört, vermutlich haben sich die Truppen der DDR weiter im Landesinneren eingegraben und warten auf die nächsten Schritte der Westmächte. Die Entscheidung, die Stellung zu halten und auf das vollständige Eintreffen der US-amerikanischen Kräfte und den Frühlingsbeginn zu warten, war die einzig richtige und hat viele Verluste vermieden.


    Die Fortsetzung der Offensive wurde nun durch einen gemeinsamen Vorstoß von US-Kräften, britischen Truppen und der Bundeswehr markiert. Während sich Kräfte Westdeutschlands auf das kleine Dorf Seggerde konzentriert haben und die dort eingegrabenen NVA Truppen gemeinsam mit einer Flankenbewegung durch leichte britische Infantrie-Einheiten zurückschlagen konnten, haben die Truppen der Amerikaner Boden in Ribbenstedt und Ribbensdorf gut gemacht.


    Der Widerstand der NVA ist definitiv größer geworden, frische Truppen wurde über die letzten Wochen Richtung Westen verlegt und die Stellungen entlang der Frontlinie verstärkt. Berichte von sowjetischen Truppen, die auf dem Weg in die Region sind mindern den Jubel über die Erfolge des letzten Vorstoßes etwas. Mit der Unterstützung durch die US-Truppen steht dem Erfolg der Operation allerdings nichts im Wege...