Beiträge von TheLoneWolf

    Mission #7 - Auftrag und Durchführung


    Um das Momentum im Norden aufrechtzuerhalten und zu nutzen, wird im Verlauf des heutigen Tages ein Großangriff auf die Dörfer Oetzen und Stocken durchgeführt. Zusätzlich werden Truppenverbände mit der Unterstützung der Amerikaner auf Ratzlingen im Süden vorrücken. Der Feind ist gut aufgestellt und hat seit einigen Tagen massive Feuerunterstützung durch Artilleriefeuer.


    Um den Angriff zu unterstützen werden außerdem mehrere kleinere Infanterie-Verbände für Unruhe hinter den feindlichen Linien sorgen. Dazu zählt das Aufhalten von Verstärkung und die Zerstörung von eventuellen Artillerie-Stellungen der russischen Streitkräfte.


    Auftrag der sTs Kompanie wird sein, von Testtorf Richtung Süden über Bruchwedel und Neumühle vorzurücken, um hinter den feindlichen Linien für Ablenkung zu sorgen. Neumühle liegt direkt an der vermuteten sekundären Nachschubroute. Eventuell können dort Nachschubkonvois oder Verstärkung der Feinde aufgehalten werden. Zusätzlich dazu, werden in den Waldstücken östlich und südlich von Neumühle feindliche Artillerie-Stellungen vermutet. Falls möglich sollen auch diese zerstört werden.


    Leider liegen uns keine weiteren Aufnahmen von Bruchwedel vor, außer einem Bild vom jährlich stattfindenden und weltweit bekannten Trekker- und Oldtimer-Treffen Bruchwedel. Von Neumühle liegen uns Luftbilder vor.


    Trekker-Treffen 2019 - Bruchwedel


    Luftbild von Neumühle (Blickrichtung Nordost)

    Mission #3 - Auftrag und Durchführung


    Nach unseren Erfolgen bei Tatern, Gross und Klein Liedern und einigen weiteren Dörfern, sind die russischen Streitkräfte in die Verteidigung gegangen. Für heute ist ein großangelegter Vorstoß die über ganze südliche Front bei Mehre und Hanstedt geplant. Aufgrund der Stellungen, die die russischen Kräfte bereits entlang der Front errichtet haben, werden mehrere Leopard- und Panzergrenadier- Züge mobilisiert.


    Die Aufgabe der sTs-Kompanie wird es sein, die südliche Flanke der Hauptkräfte zu sichern. Dazu gilt es zunächst das Dorf Mehre zu nehmen, in dem sich feindliche Infanterie eingegraben hat. Sobald das Dorf genommen ist, beginnt der Angriff durch die Hauptkräfte auf Hanstedt. Währenddessen wird weiter die südliche Flanke gesichert. Je nach Feindlage ist ein späterer Angriff auf das Dorf Lehmke geplant. Zur Unterstützung werden zwei Leopard 2A5 zugeteilt.


    Die Aufklärer konnten im Vorfeld bereits gute Arbeit leisten. Viele der Feindstellungen sind bereits aufgeklärt worden, allerdings ist mit weiteren kleinen Stellungen in Waldstücken und entlang von strategisch wichtigen Geländekanten zu rechnen. Es ist außerdem mit einer großen Menge feindlicher gepanzerter Fahrzeuge zu rechnen, sowohl Schützen- als auch Kampfpanzer.


    Luftunterstützung steht aufgrund der feindlichen Flugabwehrstellungen nicht zur Verfügung. Artillerieunterstützung kann im Notfall angefordert werden.


    Foto 1 - Aktuell bekannte Feindstellungen


    Foto 2 - Befestigte Stellungen


    Foto 3 - Mehre (Blickrichtung Ost)

    OPERATION RESOLUTE RESPONSE


    Szenario Setting

    Karte Rosche
    Seite Bundeswehr / NATO
    Feind Armed Forces of the Russian Federation / CSAT
    Ausrüstung Flecktarn


    Hintergrund:

    Als Spätfolge des Zerfalls der Sowjetunion leitete die finnische Republik im Frühjahr 2018 offiziell ihren Beitritt zum Nordatlantikpakt ein. Russland intervenierte daraufhin militärisch und begann mit der Annexion finnischen Staatsgebiets und dem Ziel, strategische Zugänge zum Bottnischen Meerbusen resp. taktische Reichweite für ihren Raketenschild zu schaffen. Die Kräfte des sTs wurden in diesem Zusammenhang zwischen April und Mai 2018 im Raum Hellanmaa sowie März bis April 2019 im Gebiet um Ruha bei mehreren Operationen eingesetzt.


    Der im Zuge der Finnlandkrise angerichtete politische Flurschaden und die harte Desillusionierung über den russischen Entwicklungsweg führte in vielen Staaten des Westens zu einer Verhärtung der Position gegenüber Russland. Der Kreml wiederum betrachtete dies als endgültige Bestätigung der feindlichen Gesinnung der NATO-Staaten und ergriff Maßnahmen, um die konventionelle Überlegenheit des Westbündnisses auszugleichen. Dies wurde unmittelbar evident als Präsident Putin im Januar 2020 a) das Modernisierungs der Nuklearstreitkräfte für vollständig abgeschlossen und b) den sofortigen Beitritt Russlands zum Kantonpakt bekannt gab. Wenige Wochen später überraschte die russischen Militärmacht den Westen mit einem plötzlichen, aggressiven Vorstoß über die baltischen Staaten und die Ukraine bis auf die amerikanischen Raketenbasen in Polen. Sowie kurz danach mit dem Einfall von CSAT-Truppen über die Nordostküste von Finnland kommend in das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.


    Während die westlichen Regierungen zum frühen Zeitpunkt dieses Konflikts und angesichts der mutmaßlich voll funktionsfähigen taktischen Atomwaffenpotentiale Russlands fieberhaft auf eine politischen Lösung hinarbeiten, erhält die NATO gleichzeitig aus Brüssel die Freigabe zur Aufnahme konventioneller Kampfhandlungen.


    Aktuelle Lage:


    In Deutschland ist der Feind bereits tief in das Bundesgebiet vorgedrungen. Weite Teile nordöstlichen sowie östlichen der Elbe sind genommen. Weiterhin hat die Aufklärung ergeben, dass in der Region um Rosche die Elblinie bereits überschritten wurde.. Mindestens zwei motorisierte Kompanien bewegen sich derzeit entlang der Bundesstraßen 191 und 493 Richtung Uelzen. Weitere Schützen- und Kampfpanzerzüge verlegen über die A10 und A24 mutmaßlich ebenfalls in diese Richtung. Vermutete Absicht der Kräfte ist es, den Elbe-Seitenkanal östlich von Uelzen zu überschreiten und das südöstlich der Stadt gelegenen Flugfeld als vorläufige Nachschub- und Operationsbasis zu beziehen.

    Die eigenen Kräfte werden derzeit über Hamburg und Lüneburg verlegt, um sich westlich des Elbe-Seitenkanals um Uelzen zu sammeln. Sie befinden sich noch ca. 25 km nördlich des Flugfeldes. Aktuell im Sammelraum sind zwei Einheiten des sTs. Absicht ist es mit den vor Ort vorhandenen Elementen das weitere Anrücken der Vorauskompanie zu bremsen und nach Eintreffen aller Einheiten den Feind hinter die Elblinie zurückzuschlagen.




    Danke an Pepsi für die Texte und Idrin fürs gemeinsame Ausarbeiten des Szenarios ;)

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    #5 Die Ruinen von Elektrozavodsk - 18.12.2019


    Die Invasion hat erfolgreich begonnen und der Angriff der russischen Streitkräfte auf Chernogorsk konnte mit Hilfe der US-Truppen zurückgeschlagen werden. Da sich die feindlichen Streitkräfte im Süd-Osten der Region auf dem Rückzug befinden, galt es nun schnell nachzusetzen um die restlichen russischen Streitkräfte zur Aufgabe zu zwingen. Dazu ist das Omega-Platoon unerkannt am Hafen in Elektrozavosk angelandet und hat den Minenstreifen der Russen, der zur Verzögerung des Nachrückens amerikanischer Truppen gelegt wurde, erfolgreich entschärft. Anschließend konnten die US-Truppen weiter Richtung Feind vorrücken.


    Die Vernichtende Niederlage der feindlichen Streifkräfte vor Chernogorsk und die Invasion der US-Truppen hat die Russen entlang der Küste im Süd-Osten der Region in die Defensive bzw. zum Rückzug gezwungen. Um ihren Rückzug zu schützen wurde vom Feind westlich der Stadt Elektrozavodsk ein Minenstreifen angelegt. Zusätzlich wurden einige Verteidigungstruppen, mit dem Befehl den amerikanischen Angriff zu verzögern, in den von den US-amerikanischen Artillerie- und Raketenschlägen teilweise zerstörten Stadt zurückgelassen.


    Da mehrere Wochen zuvor Seeminen direkt vor der Küste von Elektrozavodsk durch die Russen gelegt wurden, musste sich das Omega-Platoon per Boot östlich des Hafens an die Stadt annähern. Nach kleineren Feuergefechten mit den verbliebenen feindlichen Truppen, konnte sich Omega damit beschäftigen, den Minenstreifen westlich der Stadt zu entschärften, um den bei Chernogorsk wartenden Truppen den Weg freizumachen.


    Die US-Streitkräfte mussten vorzeitig zur Hilfe eilen da der Minenstreifen nur mühsam, unter Beschuss von weiteren Nachzüglern, entschärft werden konnte. Nach der Entschärfungsaktion zog sich Omega mit den Booten wieder nach Chernogorsk zurück. Die restlichen Truppen sind dem Feind im Osten in den Rücken gefallen und haben die restlichen Feindkräfte einige Tage später zur Aufgabe zwingen können.

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    Nachdem wir ja morgen mal wieder echt einige Leute sind, setz ich doch einfach gleich die Idee um, die mir schon seit Ewigkeiten im Kopf rumschwirrt (und durch aktuelle Ereignisse wieder bestärkt wurde :D )


    Die Lage vor der US-Botschaft in der takistanischen Hauptstadt Zargabad verschärft sich immer weiter. Demonstranten belagern die US-Einrichtung bereits seit zwei Tagen. Nun wurde ein Evakuierungs-Plan ins Leben gerufen. Die Aufgabe der Botschaft braucht allerdings einiges an Zeit. Eine große Menge an geheimen Dokumenten und elektronischen Geräten muss vom Gelände gebracht bzw. vernichtet werden. Gleichzeitig müssen die Mitarbeiter per Helikopter exfiltriert werden, solange es die Sicherheitslage noch zulässt.


    Es liegen außerdem Informationen über takistanische Milizen vor, die die Proteste als Deckmantel nutzen wollen und einen Anschlag auf die Botschaft planen.