Beiträge von TheLoneWolf

Den Rest des Monats spielen wir mit unserem vollen Modeset!

    Nachdem wir jetzt einige Termine Pause gemacht haben, was das Szenario angeht, steht jetzt wieder die Planung eines neuen Szenarios für Oktober an. Dafür benötigen wir wieder eine Karte; wie immer darf auch wieder abgestimmt werden. Hierbei gebe ich sowohl die Möglichkeit dafür abzustimmen, die Szenarien erstmal weiterhin zu pausieren, als auch die Möglichkeit, Operation Quicksand weiter fortzusetzen (Bitte nicht :D ich kann den Sand nicht mehr sehen)


    Hier könnt ihr kurz abstimmen, welche Map im Oktober für unsere Monatskampagne gespielt werden soll.

    Bitte stimmt erst ab, wenn ihr euch die Karten mal angeschaut habt, oder zumindest einen Eindruck der Karte gewonnen habt, jeder hat zwei Stimmen!

    Da einige davon relativ groß sind, könnte es darauf hinauslaufen, dass die Kampagne auf der nächsten Karte wieder länger als einen Monat dauert.

    Bitte denkt außerdem daran, dass Karten mit geringer Dateigröße große Vorteile im Bezug auf Missionen mit Partnerclans haben!


    Umfrage endet am 30.09.2018 um 0.00 Uhr!





















    Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:


    1. Pausierung unserer Monatskampagnen (weiterhin beliebige Zeus Missionen)


    2. Lyhtium (Fortsetzung von Operation Quicksand):

    https://steamcommunity.com/sha…547724&searchtext=Lythium


    3. Ruha (Finnland: evtl. Fortsetzung unserer April Kampagne Operation Iron Wolf):

    https://steamcommunity.com/sha…iledetails/?id=1368857262


    4. Tembelan:

    http://steamcommunity.com/shar…iledetails/?id=1252091296


    5. Pulau:

    https://steamcommunity.com/sha…iledetails/?id=1423583812


    6.Prei Khmaoch Luong:

    https://steamcommunity.com/sha…0966660&searchtext=prei+k


    7. Chernarus


    8. Sahrani


    9. Dingor:

    https://steamcommunity.com/sha…?id=718649903&searchtext=


    10. Lingor:

    https://steamcommunity.com/sha…?id=718649903&searchtext=


    11. Vidda:

    https://steamcommunity.com/sha…82716647&searchtext=vidda


    12. Altis + Stratis


    13. Malden

    TheLoneWolf hat einen neuen Termin erstellt:

    TheLoneWolf hat einen neuen Termin erstellt:

    Eintrag #8 vom 22.08.2018



    Nach dem Zwischenfall mit der CSAT vor einigen Tagen hat sich die Lage für uns deutlich verändert. Zu den Patrouillen auf den Straßen und wichtigen Verbindungswegen, kommen nun auch Patrouillen an der westlichen Grenze der Region dazu. Da der Iran bzw. die CSAT an der westlichen Grenze Truppen zusammengezogen hat, wird nun vermutet, dass ein Angriff kurz bevorsteht.


    Deshalb werden wir nun ebenfalls verstärkt dazu eingesetzt, die westlichen Grenzbereiche von Lythium zu beobachten. Gestern Abend ging es zum ersten Einsatz im Westen zur FOB Limar. Dort angekommen wurden uns einige Quads zugeteilt, mit denen wir in eine abgelegene Region in der nordwestlichen Ecke der Region aufbrachen.


    Die Patrouille verlief zu Beginn ruhig, bis wir tiefer in den Bergen auf ein von der RIA besetztes Dorf stießen und überrascht wurden. Nach einem längeren Feuergefecht, konnten alle feindlichen Kontakte bekämpft und das Dorf gesichert werden.


    Durch verschiedene Funksprüche der OPZ waren wir bereits auf einen Angriff durch die CSAT vorbereitet, allerdings hat niemand mit einem Angriff durch Fallschirmjäger, die mit einem bewaffneten Transportflugzeug abgesetzt wurden, gerechnet. Wir verloren im Laufe des Feuergefechts mit einigen Spezialeinheiten der CSAT unsere Quads und hatten eigentlich den Auftrag, die Ebenen weiter im Westen aufzuklären. Allerdings kam für uns, aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit unserer Feinde nur der Rückzug zur FOB Limar in Frage...


    Mit einem Angriff aus der Luft hatten wir ursprünglich nicht gerechnet und unsere Radaranlagen hatten den Feind viel zu spät entdeckt. Des Weiteren sind auch unsere Flugabwehr-Möglichkeiten zum aktuellen Zeitpunkt sehr begrenzt, da man nicht mit einem Feind aus der Luft gerechnet hatte...


    Gegenreaktion:

    • -


    Fahrzeugkontingent:

    • alle uns zur Verfügung stehenden Quads wurden entweder zerstört oder zurückgelassen (mit Nachschub ist erst in ein paar Tagen bis Wochen zu rechnen)

    Eintrag #7 vom 18.08.2018:



    Vor zwei Tagen sind wir von unserem nicht besonders erfolgreichem Ausflug im Norden der Region zum Airfield zurückgekehrt und konnten uns bis gestern etwas ausruhen.


    Während dem Briefing wurden uns einige interessante Dinge zum gefangen genommenen Waffenhändler mitgeteilt. Anscheinend gehört er zum Geheimdienst des chinesischen Teils der CSAT. Des Weiteren hat sich herausgestellt, dass er auch Informationen über unsere Truppenbewegungen gesammelt hat. Die Spannungen mit der CSAT haben sich deshalb weiter verschärft...


    Allerdings mussten wir uns erst einmal der Treibstoffknappheit am nördlichen Airfield annehmen. Mit unseren MRAPs konnten wir ohne größere Zwischenfälle zu unserer FOB Revolver zurückverlegen. Dort wurde von einem anderen Team einige Stunden zuvor ein Tanklaster abgestellt, den wir anschließend zum nördlichen Airfield bringen sollten. Auf dem Weg dorthin gab es einen größeren Hinterhalt durch die RIA. Ohne größere Verluste konnten wir die Feinde zurückschlagen und unseren Weg fortsetzen.


    Nachdem wir am Airfield angekommen waren, gab es einen neuen Auftrag. Es handelte sich um einen Aufklärungsmission der Dörfer im Nordosten von Lythium. Allerdings hatte uns Watchtower nur spärliche Informationen mitgeteilt und somit war nicht 100% klar, nach was wir überhaupt suchen. Im Laufe der Nacht hat sich dann herausgestellt, dass wir zu den Dörfern geschickt wurden, um nach CSAT-Aktivität zu suchen. Anscheinend wurde ein Treffen zwischen der RIA und einigen CSAT Angehörigen vermutet, das wir auch nach einiger Zeit aufklären konnten.


    Das Treffen konnte für einige Minuten beobachtet werden, bis uns ein CSAT-Soldat auffiel, der plötzlich in die Richtung der Position einer unserer Teams zeigte. Kurze Zeit später wurden wir, ohne es zu bemerken, von Mitgliedern einer CSAT-Aufklärungseinheit umzingelt. Wir traten den Rückzug an, die Feinde eröffneten allerdings das Feuer... Wir wissen bis jetzt nicht mit Gewissheit, was aus zwei unserer Teams geworden ist...


    Anscheinend gibt es nun eine dritte Partei...


    Gegenreaktion:

    • CSAT bestreitet ihre Beteiligung an Operationen in Lythium und behauptet, dass es sich bei dem vermeintlichen Feuergefecht zwischen CSAT und US-Soldaten nur um eine Inszenierung handelt
    • Truppen der Iraner beziehen an der Grenze zu Afghanistan, unter dem Vorwand der Selbstverteidigung, Stellung

    Fahrzeug-Kontingent:

    • Verlust von zwei Prowlern die zerstört oder zurückgelassen wurden: 2x Prowler Multicam verbleiben

    Eintrag #5 vom 11.08.2018:



    Die Informationen, die wir beim nächtlichen Einsatz vor einigen Tagen sammeln konnten, wurden nun analysiert und ausgewertet. Der nächste Angriff gegen die Versorgungslinien der RIA wurde bereits beschlossen und fertig geplant.


    Allerdings mussten wir erst einmal einem ANP-Checkpoint helfen. Ein vermeintlicher Zivilst hatte sich mitten im Checkpoint in die Luft gesprengt und kurze Zeit später stand der Checkpoint unter Beschuss durch Kräfte der RIA. Es gab einige Verletzte und Ausfälle auf Seiten der ANP, der Angriff konnte aber erfolgreich zurückgeschlagen werden. Anschließend wurden wir per Helikopter zur US-Airbase im Norden geflogen.


    Nach kurzer Vorbereitungszeit, ging es dann gleich weiter per Prowler. Etwas unauffälliger als in den letzten Einsätzen...

    Die Informationen gaben einige Hinweise auf einen Waffenhändler, der die RIA mit schweren Waffen versorgt und von einem kleinen Dorf im Norden die Versorgung der RIA plant. Es sollte sich um einen Asiaten handeln, der laut den Analysten nicht einmal arabisch spricht.


    Das Dorf konnte erfolgreich überfallen werden und der Waffenhändler gefangen genommen werden. Dieser wurde anschließend per Helikopter ausgeflogen. Auch konnten noch einige weitere Informationen über Waffenlager und Versorgungsrouten der RIA und des Waffenhändlers gefunden werden.


    In den nächsten Tagen stellt sich hoffentlich heraus, was unser netter Gast alles weiß...



    Reaktion unserer Feinde:

    • -

    Fahrzeug-Kontingent:

    • keine Veränderung

    Eintrag #4 vom 08.08.2018:



    Die letzten paar Tage im Vorposten Zeko waren relativ ruhig. Heute durften wir im Laufe des Tages den Vorposten wenigstens für einige Stunden verlassen. Um im Osten besser für Sicherheit sorgen zu können, soll östlich des Vorpostens ein ANP-Checkpoint errichtet werden. Deshalb haben wir bei den Zivilisten im Dorf im Osten um ein Treffen gebeten, das für Mittag geplant war.


    Ein kleines Team musste im Vorposten für Sicherheit sorgen, während der Rest zum Dorf im Osten aufbrach. Das Gespräch an sich verlief nicht optimal. Die Zivilisten sind nicht besonders begeistert von der Idee eines ANP-Checkpoints direkt vor ihrer Haustür. Ihrer Meinung nach, mach sich das Dorf so nur zur Zielscheibe der islamistischen Kämpfer der RIA.


    Allerdings musste dafür nicht einmal der Checkpoint errichtet werden. Im Laufe des Gesprächs erwähnte der Dorfälteste, dass ihnen durch die RIA gedroht wurde, falls sie sich mit uns treffen. Diese Warnung machten unsere Feinde wahr und griffen das Dorf und auch unseren Vorposten an. Der Angriff konnte abgewehrt und gleichzeitig eine Mörserstellung der RIA zerstört werden.


    Danach ging es zurück zum Vorposten, der ebenfalls unter starkem Beschuss gestanden hatte...


    Im Laufe des restlichen Tages wurde uns mitgeteilt, dass neue Informationen zum Waffenhandel im Osten vorliegen. Da wir seit Einsatzbeginn mit der Aufgabe betraut waren, mehr über die Versorgungswege unserer Feinde herauszufinden, wurden wir nach Einbruch der Dunkelheit per Chinook zu einem kleinen Dorf im Norden geflogen. Dort konnten wir einige Informationen über den Waffenhandel finden.


    Ein Vorteil hatte der nächtliche Ausflug: Wir wurden zurück zur FOB Revolver gebracht... Endlich nicht mehr im Sand schlafen...



    Reaktion unserer Feinde:

    • durch die vergrößerte Bedrohung durch unsere Truppen im Osten, konzentriert sich die RIA nun wieder verstärkt auf Anschläge in den Städten und Dörfern

    Fahrzeug-Kontingent:

    • keine Veränderung

    Eintrag #3 vom 01.08.2018:



    Wir hatten einige Tage Ruhe. Allerdings hat sich wieder herausgestellt, dass das meist nichts gutes verheißt. Wir werden die nächsten Tage in einem kleinen Vorposten im Nirgendwo verbringen. Der Posten liegt östlich der FOB Outback auf einem Hügel. Von dort kann das große östlich gelegene Tal und einige kleinere Dörfer beobachtet werden. Ziel des Ganzen ist es, mehr über den Waffenhandel und die Feindbewegungen im Osten herauszufinden.


    Vorgestern Nacht wurden wir per Helikopter in der Nähe der Stellung abgesetzt. Zu Fuß ging es rauf zum Vorposten. Die erste Nacht verlief ereignislos, bis auf einen Fehlschuss der vermutlich eine Herde Schafe in der Nähe erwischt hat... zumindest kam der Bauer am nächsten Morgen aufgebracht bei uns vorbei.


    Im Laufe des Tages konnten wir bewaffnete Männer beobachten, die einige Zivilisten in ihren Fahrzeugen auf der Straße bedrängten. Entgegen unseres Befehls haben wir, nachdem Schüsse gefallen sind, eingegriffen und das Fahrzeug der bewaffneten Männer fahruntauglich geschossen.


    In der folgenden Nacht wurde der Posten angegriffen. Trotz des starken Feindbeschusses konnten wir die Stellung halten und den Angriff abwehren. Unsere Anwesenheit scheint also irgendjemanden massiv zu stören.


    Einige Tage liegen noch vor uns.

    Sand, Dreck, Hitze und Langeweile... Willkommen im Vorposten Zeko...



    Reaktion unserer Feinde:

    • -

    Fahrzeug-Kontingent:

    • der MRAP der in der 2. Mission angesprengt wurde, ist aus der Reparatur zurück und wurde zur FOB Revolver gebracht (6 Cougar MRAPs stehen wieder zur Verfügung)
    • Rest unverändert

    TheLoneWolf hat einen neuen Termin erstellt:

    Eintrag #2 vom 28.07.2018



    Die Hitze macht hier allen zu schaffen... viele waren froh, als bekannt gegeben wurde, dass der nächste Einsatz am späten Abend stattfinden würde...


    FOB Mafaraz benötigt regelmäßig Nachschublieferungen. Für gewöhnlich kein Problem, allerdings wurde die westliche Route durch die Berge vor zwei Tagen durch einen Erdrutsch unpassierbar. Die Arbeiten werden dort wohl noch eine Weile dauern, deshalb wurden wir kurzfristig dazu abgestellt, eine Route entlang des Flussbetts im Norden zu überprüfen.


    Außerdem konnten unsere Intelligence Officer einige interessante Dinge von dem festgenommenen Waffenhändler erfahren. Es hat sich herausgestellt, dass er nur ein Waffenschmuggler ist, konnte uns aber die ungefähre Position des Waffenlagers nennen, aus dem er die gefundenen Waffen abgeholt hatte. Praktische Sache: Der Compound lag direkt auf unserem Weg. Im zweiten Komplex den wir überprüften, konnten wir dann auch die Waffen finden und sprengen. Die Suche nach dem Drahtzieher hinter dem Waffenhandel scheint also weiter zu gehen...


    Nach der Ankunft in Mafaraz konnten wir unser Nachtlager beziehen, allerdings nicht besonders lange... Die RIA hatte sich dazu entschieden, die FOB unbedingt während unseres Aufenthalts anzugreifen. Gegen ca. 2 Uhr nachts schlugen die ersten Mörsergranaten ein, die die FOB stark beschädigten. Wir konnten den Angriff gemeinsam mit den dort stationierten Soldaten abwehren und setzen den flüchtenden Feinden bis zum Morgengrauen nach. Danach ging es ohne weitere Zwischenfälle zurück zur FOB...



    Reaktion unserer Feinde:

    • RIA wird ihre Waffenlager in Zukunft deutlich besser verstecken und schützen


    Fahrzeug-Kontingent:

    • 1x beschädigter Cougar MRAP, der in der nächsten Mission nicht zur Verfügung steht (5 Fahrzeuge verbleibend)
    • Rest unverändert

    Eintrag #1 vom 25.07.2018:



    Wir sind gestern Abend erfolgreich in der FOB Revolver angekommen. Heute wurden wir gleich mit einer ersten Aufgabe betraut. Wir bilden zwar Polizisten der ANP zu EODs aus, allerdings geht die Ausbildung nur schleppend voran. Deshalb mussten wir der ANP zur Hilfe eilen um eine IED im kleinen Dorf Ocarif, das sich auf unserer Versorgungsroute zwischen Nord und Süd befindet, zu entschärfen. Bis auf einen kleineren Zwischenfall mit der Person die vermutlich die IED gelegt hatte, blieb die Lage ruhig.


    Danach ging es gleich weiter Richtung Westen, zu unserem eigentlichen Auftrag. Laut einigen Informationen befand sich dort eine kleine IED-Werkstatt. Auf dem Weg dorthin passierten wir einen der ANP-Checkpoints, dort konnten die Polizisten einen Waffenhändler der RIA festnehmen. Kurz darauf wurden wir angegriffen, konnten den Versuch der RIA ihren Komplizen zu befreien allerdings abwehren. Hoffentlich liefert uns der Waffenhändler ein paar Informationen.


    Im Zielgebiet, in dem die Werkstatt vermutet wurde, stießen wir auf unerwartet viel Feindkontakt. Nach längeren Feuergefechten gelang es uns die IED-Werkstatt erfolgreich zu zerstören.


    So ging der erste richtige Tag in Lythium zu Ende...



    Gegenreaktion:

    • noch keine benötigt


    Fahrzeug-Kontingent:

    • keine Änderung, alle MRAPs wurden erfolgreich zur FOB zurückgebracht