Beiträge von Idrin

    Mission #8 - Auftrag und Durchführung


    Neuste Berichte einer Partisanengruppe im polnischen Livonia berichten, dass die russischen Streitkräfte Kampfhelikopter in das Frontgebiet verlegen und damit eine geplante Offensive im Norden von Rosche in Richtung Hamburg unterstützen wollen. Diese Helikopter werden kurzzeitig nahe der Front stationiert, um dort gewartet zu werden.

    Diese Chance wollen wir nutzen, um den improvisierten Landeplatz der Helikopter durch Kräfte hinter der Front anzugreifen und die Helikopter zu zerstören. Laut unserer Aufklärung befindet sich die russische FOB auf einer großen Lichtung nördlich von Rosche. Anbei stellen wir ein altes Bild des Feldes aus einem Polizeibericht vor dem Krieg zur Verfügung, weitere Aufklärung in Bildform gibt es zur Zeit nicht.


    Ihre Gruppe hat das Waldgebiet nördlich der russischen FOB infiltriert und bereitet sich dort zur Zeit auf den Angriff vor.


    Nach der Zerstörung der Helikopter müssen Sie sich schnell wieder in RIchtung Norden zurück ziehen. Meiden Sie auf Ihrem Rückzug unbedingt das kontaminierte Gebiet.


    Mission #6 - Auftrag und Durchführung


    Nach der erfolgreichen Einnahme von Oetzendorf bei gleichbleibenden Druck auf die südlichen Bereiche ist die russische Armeeführung scheinbar in ein kurze Schockstarre verfallen oder scheint sich neu zu organisieren. Dies soll ausgenutzt werden, um im Norden mehr Boden gut zu machen.

    Zu diesem Zweck wird die Einheit von von Oetzendorf aus auf Testorf vorrücken, dieses nehmen und nach Möglichkeit handstreichartig die Gebiete Schlagte und Hagen ebenfalls nehmen, um unseren Kampf mehr in die Tiefe zu tragen.


    Unterstützung wird erneut durch das US Militär gestellt, welches einen AH-64 zur Verfügung stellt. Ebenfalls stehen in FOB Munster Panzerhaubitzen in Bereitschaft.

    Sobald Testorf genommen ist, werden weitere Gruppen eigener Panzergrenadiere zum Halten der Ortschaft nachrücken, sodass Mannstärke für das vorrücken zur Verfügung steht.


    Es ist aus strategischer Sicht wichtig, die aktuelle Lage auszunutzen und die Front in die Tiefe zu tragen, da es nicht absehbar ist, wann eine solche Gelegenheit wieder geboten wird. Daher wird allgemein zur Eile gedrängt. Die Infanterie erhält dazu erneut gewohnte Motorisierung.


    Sollte der Feind aus Süden einen stärkeren Gegenangriff organisieren, werden wir diesen durch massiven Artilleriebeschuss abwehren, sodass die Sicherung der südlichen Flanke auf die Aufklärung und Meldung von Feindverbänden beschränkt werden kann!


    Anbei zwei Satellitenaufnahmen, die während ihres letzten Einsatzes gegen Oetzendorf gemacht wurden. Wir gehen davon aus, dass der Feind sich weiter eingegraben hat, jedoch höchstens zusätzliche Infanterie ins Gebiet verlegt hat.




    Mission #5 - Auftrag und Durchführung


    Um an der verhärteten südlichen Front nicht unnötig mehr Leben und Material in einem Frontalangriff auf die russischen Stellungen zu riskieren, wenden wir uns nun dem nördlichen Gebiet rund um Oetzendorf zu. Hier hat der Russe sich früh eingegraben, jedoch in den letzen Tagen immer mehr Streitkräfte in den Süden abgezogen, sodass dies Ortschaft Oetzendorf nun genommen werden kann.

    Da die vor Ort noch vorhandenen Kampfpanzer bei der weiteren Befestigung der südlichen Frontlinie gebraucht werden, ist es nun dringend nötig geworden, die Lufthoheit der russischen Armee zu brechen, um den Einsatz unserer nun in die Region verlegten Kampfhubschrauber vom Typ "Tiger" zu ermöglichen.

    Zu diesem Zweck hat sich ein Team des KSK hinter die feindlichen Linien begeben und hat sich nahe dem "Oetzer Gehege" in Stellung gebracht. Diese Einheit wird eine bekannte Luftabwehrstellung der Russen bekämpfen.


    Gleichzeitig wird sich ein Zug Infanterie aus Westen durch das Waldgebiet "Brandgehege" Oetzendorf nähern und den Angriff auf die Ortschaft beginnen mit dem Ziel, die Ortschaft bei Tagesanbruch zu nehmen.


    Der Infanterie ist ein Tiger zugeteilt, dieser kann eingesetzt werden, sobald die nördliche Luftabwehrstellung ausgeschaltet ist. Weitere gepanzerte Kräfte können für den Angriff nicht gewährt werden, Artilleriebatterien sind zur Zeit nicht in Reichweite.


    Foto 1 - Luftaufnahme von Oetzendorf vor dem Krieg


    Foto 2 - Teil einer ehemaligen Werbebroschüre über das Brandgehege

    Mission #4 - Berichterstattung


    Rückschläge

    Russischer Angriff auf Hanstedt kann mit Mühe abgewehrt werden


    Szene nach dem russischen Angriff - Sanitäter kämpfen um das Leben ihres Kameraden

    Nachdem unsere Streitkräfte in den letzen Wochen immer wieder neue Erfolge vermelden konnten, wurden Sie diesen Mittwoch durch einen russischen Großangriff im Süden des Landkreises Rosche scheinbar vollkommen vom Feind überrascht. Unsere Reporter vor Ort mussten sich selber in Sicherheit bringen, als mehrere Panzerzüge der russischen Angriffsarmee den Ansturm mechanisierter Infanterie auf einer breite von fast 5 Kilometer deckten und die Stellungen der Bundeswehr unter Beschuss nahmen. Leider verloren bei diesem Angriff mehrere deutsche Soldaten ihr Leben.
    "Wir trauern um unsere gefallenen Kameraden und mein tiefstes Mitleid gilt ihren Familien!", Generalleutnant Hemelstatt gab sich bei der Pressekonferenz ungewohnt emotional, bevor er in gewohnt sachlichem Tonfall die aktuelle Lage weiter beschrieb.
    Laut diesen Angaben ist die Situation an der Frontlinie wieder unter Kontrolle. Man habe "zwar etwas Boden verloren, aber die wichtigen Stellungen rund um Hanstedt halten können. Die zivile Infrastruktur wurde dabei nur leicht in Mitleidenschaft gezogen.", so Hemelstatt.
    Dem vorausgegangen waren Proteste der Bewohner des Landkreises, die sich schockiert über die Zerstörung ihrer Häuser und Höfe zeigten. Auch wenn die Evakuierung vor zwei Monaten sehr geordnet Ablief und fast alle Bewohner ihr Hab und Gut in Sicherheit bringen konnten, zeichnen sich doch erste Bedenken ab, wie ein Leben in der Region nach dem Krieg aussehen soll.
    Wir sprachen zu diesem Thema mit dem Stadtverordneten Thomas Braukmann in einem der Flüchtlingsheimen in Hannover.
    "Es kann doch nicht sein, dass es sich jetzt schon abzeichnet, dass die Bürger der betroffenen Regionen, nachdem sie bereits durch die russische Armee vertrieben wurden, auch noch Gefahr laufen, die Last des Wiederaufbaus nach dem Krieg alleine zu tragen. Ich fordere die Verantwortlichen aller NATO-Streitkräfte nachdrücklich dazu auf, jegliche Beschädigung unserer Infrastruktur zu vermeiden, wo es nur geht!"
    Braukmann, der jetzt bereits als Spitzenkanditat für mehrere hohe Posten der Landesregierung nach dem Krieg gehandelt wird, stellt sich mit seinen Forderungen klar hinter Bündnisse, die den Krieg schnell und mit allen Mitteln nach Russland tragen wollen und den zivilen Rückzug in die betroffenen Regionen schon ermöglichen wollen, sobald die Frontlinie sich 5 Kilometer weit verschoben hat.

    Auszug aus der "Rosche aktuell"

    Mission #2 - Auftrag und Durchführung


    Nachdem die russischen Streitkräfte durch eigene Einheiten sowohl im südlichen, als auch im nördlichen Teil des Gebiets östlich des Kanals zurück gedrängt wurden, verübten gegnerische Spezialeinheiten, mutmaßlich GRU oder VDV SpezNas im langeholzer Wald Angriffe auf eigene Versorgungslinien. Hierdurch wurden mehrere Soldaten verletzt und getötet sowie eine nennenswerte Menge Munition und Material zerstört.

    Aktuelle Funde im langeholzer Wald lassen darauf schließen, dass sich noch mindestens zwei Trupps feindliche Einheiten im Waldstück befinden und weitere Hinterhalte vorbereiten.


    Aufgabe der sTs-Kompanie ist es, in den Wald einzudringen, die feindlichen Kräfte aufzuspüren und auszuschalten sowie, gefundene Sprengfallen zu entschärfen oder zu sprengen. Zur Räumung von Kampfmitteln am Boden wurde durch am Flughafen stationierte US-Einheiten eine EDDI-Drohne zur Verfügung gestellt.


    Luftunterstützung kann durch einen Eurocopter gestellt werden, jedoch muss hier auf die nahe gelegene russische Luftabwehr geachtet werden.


    Die Sicherung in Richtung Ost ist durch in Moelzen stationierte Truppen gesichert, ebenfalls ist die südliche Flanke durch Truppen im Industriegebiet sicher. Nördlich der Position werden noch russische Truppen vermutet.


    Eine evtl. Aktualisierung des Auftrags wird je nach Lage in der Auftragsbesprechung erörtert.


    Foto 1 - Stolperdrahtmine an bekanntem Patrouillenweg


    Foto 2 - Fahrzeugmine am Straßenrand

    Mission #1 - Auftrag und Durchführung


    Nachdem der NATO wichtige Aufklärungsdaten zugespielt wurden, konnte der Vormarsch der russischen Streitkräfte merklich verzögert werden. Auf Grundlage dieser Entwicklung wurde der Start der Operation "Resolute Response" modifiziert.

    Im ersten Schritt soll nun nicht mehr nur der Flughafen der Region genommen werden, sondern direkt ein Brückenkopf östlich des Kanals geschaffen werden. Zu diesem Zweck wird die sTs-Kompanie der Bundeswehr heute westlich des Kanals in Richtung Süden vorrücken und im Raum der aktuellen Frontlinie den Kanal überschreiten. Anschließend wird der Vormarsch nach Süden fortgesetzt und ein wichtiges Industriegebiet östlich des Flughafens zu nehmen. Dieses verfügt über den einzigen Binnenhafen der Region sowie über große Ressourcenlager, welche für die weitere Operationsdurchführung entscheidend sein können.


    Die Sicherung des Rückraums wird aus Norden durch nachrückende Truppen der 313. Fallschirmjäger sowie Panzergrenadierbataillon 212 aus Norden sowie verbündete NATO Truppen des US-Marine Corps aus Westen übernommen.

    Minen im Kanal werden vor der eigentlichen Operation durch Kampftaucher beseitigt, welche ebenfalls die südliche Zugangsstraße zum Industriekomplex gegen anrückende feindliche Kräfte verminen sollen.


    Unterstützung aus der Luft kann nicht gewährt werden, da die feindliche Luftabwehr in der Nähe stationiert ist. Feindliche Luftunterstützung ist nicht zu erwarten, da ebenfalls eigenen Luftabwehrstellungen den Luftraum über der Front unter Kontrolle halten.


    Foto 1 - Luftaufnahme eines zivilen Piloten aus dem Jahr 2018