Szenario Oktober 2018 - Operation Stingray

  • Operation Stingray


    Szenario Setting

    Karte Tembelan
    Seite US Armee
    Feind Tembelan Armed Forces / örtliche Miliz
    Ausrüstung OGA OD / Multicam


    Szenario Geschichte / Beschreibung:

    Die Lage in Bezug auf die CSAT bleibt weiterhin angespannt. Im nahen Osten macht das Bündnis immer noch Boden gut. Immer mehr Länder werden zur Unterzeichnung des Canton Protocol Strategic Alliance Treaty gedrängt und treten der CSAT bei. Seit dem Beitritt von China vor 5 Jahren wurden auch die Bemühungen im asiatischen Raum weiter voran getrieben.

    Als Reaktion auf die Expansion der CSAT haben die Mitgliedstaaten der NATO beschlossen, sich strategisch wichtige Positionen im Pazifik zu sichern. Dazu gehört unter anderem der Inselstaat Tembelan.


    Tembelan wird durch eine Militärdiktatur regiert, die größtenteils die Zustimmung der Bevölkerung genießt. Das Land war bis vor einigen Jahren stark touristisch geprägt und hat dadurch einen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren, der dafür gesorgt hat, dass sich internationale Unternehmen auf den Inseln niedergelassen haben. Seit einem Wechsel der Militärführung und der Verschärfung der Kontrolle der Bevölkerung geht es dem Land wirtschaftlich immer schlechter.


    Gespräche mit der Regierung, bzgl. der Erlaubnis Militärstützpunkte für den internationalen Kampf gegen die CSAT zu errichten, sind gescheitert. Wir vermuten, dass daran Verträge Schuld sind, die die Regierung in Hoffnung auf Verbesserung der wirtschaftlichen Lage mit der CSAT geschlossen hat. Auffällig ist auch, für einen so kleinen Inselstaat, das gut ausgerüstete Militär. Aus diesen Gründen und der Notwendigkeit strategisch wichtige Stellungen im Pazifik zu sichern, wurde die Invasion der Inselgruppe durch die NATO beschlossen.


    Dazu werden, als Vorbereitung von Operation Stingray, einige kleine Teams nach Tembelan entsandt um die Lage zu erkunden und zu destabilisieren. Der Beginn der eigentlichen Invasion wurde innerhalb eines Zeitraums von ca. 2-3 Wochen beschlossen...


    Szenario Fixpunkte / Infos für Zeus:

    • Stationierung in Camp Shoreline (zu Beginn), später Nutzung der USS-Liberty / USS-Freedom
    • Rufname der OPZ: Watchtower
    • Zu Beginn: verdeckte Operationen mit "neutraler" Ausrüstung (z.B. Sabotage-Aktionen / Aufklärung / VIPs gefangen nehmen usw.)
    • Später: Unterstützung der regulären US-Streitkräfte bei der Invasion von Tembelan
    • Verbündete: bisher keine; später eventuell Rebellen, die sich gegen die Regierung stellen
    • Feinde: Tembelan Armed Forces (später zusätzlich eine Miliz die vom Militär aufgestellt wird und die Verteidigung von zivilen Einrichtungen als Aufgabe hat)
    • Feindlage: TAF besitzt Lufthoheit und Küstenverteidigungsanlagen; es werden regelmäßig Patrouillen entlang der Küste durchgeführt; Einsatz von militärischen und polizeilichen Checkpoints; große Anzahl an Militäranlagen die genutzt werden
    • limitiertes Fahrzeug-Kontingent (siehe unten); die Fahrzeuge sind also immer zurückzubringen!



    Kontingent an Fahrzeugen zu Beginn: (Bitte während der Missionen drauf achten und bei Veränderung in der Missions-Zusammenfassung aktualisiert anfügen!)

    • 3x RHIB (unbewaffent)
    • 2x RHIB (M2)
    • 4x zivile Transporter
    • 2x zivile Offroader
    • 4x - Darter Aufklärungsdrohnen
    • 4x - Pelican Nachschubdrohne

    Ausgeschlossen vom Fahrzeugkontingent sind erstmal Luftfahrzeuge und schwere Fahrzeuge wie SPZs o.ä. (natürlich gilt hier aber besonders auf die Dinger aufzupassen)

  • Eintrag #1 - 07.10.2018:




    Bis vor einigen Stunden wussten wir nicht einmal, warum wir nach Tembelan verlegt wurden. Einige hatten schon dran geglaubt, dass wir wirklich in den Urlaub geschickt werden, bis wir dann von unseren Leuten im Urlaubs-Resort mit zwei unscheinbaren Transportern abgeholt wurden. Bis auf eine Polizei-Kontrolle ist die Fahrt ruhig verlaufen. Gleich nach unserer Ankunft in einem Camp im Norden der Insel wurden wir bei einem umfangreichen Briefing über unseren Auftrag informiert.


    Im Laufe der Nacht konnten wir zwei kleinere Aufträge erledigen. Der erste bestand darin, einen kleinen Konvoi des Militärs zu überfallen, um zwei LKW zu stehlen. Was wir auch erfolgreich ohne Entdeckung durch das Militär durchführen konnten.


    Anschließend stand die Aufklärung der näheren Umgebung auf dem Programm. Dazu bewegten wir uns zum höchsten Berg der Insel, östlich des Camps. Dort fanden wir einen Jäger vor, der in einer kleinen Hütte neben dem Mobilfunkmast der Insel wohnt. Der Jäger (Codename: Eagle) war uns freundlich gesinnt und bot uns sogar an, das Militär während seinen Jagden zu beobachten und uns die Aktivitäten mitzuteilen. Unser Techniker war außerdem in der Lage, sich vom Mobilfunkmast aus in das Mobilfunknetz zu hacken und hat für uns softwareseitige Hintertürchen installiert.


    Allerdings wurden wir beim Aufklären der Umgebung von einer kleinen Militärpatrouille entdeckt und es kam zum Feuergefecht. Anschließend konnte wir uns unentdeckt zum Camp zurückziehen.



    Zusammenfassung der Infos für die nächste Mission:

    • erfolgreich ohne Entdeckung zum Camp verlegt
    • Diebstahl von zwei Feind-LKW die genutzt werden können um unentdeckt an Checkpoints vorbei zu kommen
    • Zugriff auf das Mobilfunknetz der Insel
    • Eagle (Jäger) als Informant, der die Militär-Aktivitäten in der Umgebung für uns im Auge behält (wurde nach der Entdeckung unseres Teams am Funkmast in Gewahrsam genommen und verhört; ist inzwischen wieder frei gekommen; wir wissen allerdings nicht was er alles erzählt hat)
    • genaue Infos über Feindstärke und Positionen von Checkpoints erlangt (durch Aufklärung vom Berg aus)
    • Militär und Polizei verstärkt nach den Vorfällen die Patrouillen auf den Straßen rund um Camp Shoreline
    • Camp Shoreline bisher unentdeckt
  • Eintrag #2 - 10.10.2018:




    Der erste große Angriff wurde gestern Nacht durchgeführt. Dabei konnten wir den Checkpoint süd-östlich und die Artillerie-Stellung in der Nähe zerstören. Gleichzeitig konnte ein kleines Taucher-Team unentdeckt das Kraftwerk in Lapangan zerstören. Kurz darauf sind in der Umgebung die Lichter ausgegangen. Ziel des Ganzen war es, für Ablenkung zu sorgen und für Unmut in der Bevölkerung gegenüber der Regierung zu sorgen. Vor dem Zerstören der Artillerie-Stellung, konnten wir die Raketen auf den großen Flughafen im Süden richten und, laut einem Informanten, einige Fahrzeuge und Baracken dem Erdboden gleichmachen.


    Der Abzug hat sich als schwierig erwiesen, nachdem wir auf dem Rückweg von einigen Feinden verfolgt wurden. Konnten uns aber unentdeckt aus einer Kontrolle an einem Militärcheckpoint rausreden und zum Camp zurückkehren.


    Zusammenfassung der Infos für die nächste Mission:

    • Feind schafft sich C-RAMS für die wichtigesten Einrichtungen an
    • Feind verstärkt Patrouillen weiter
    • Checkpoint und Artillerie-Stellung im Osten zerstört
  • Eintrag #3 - 12.10.2018:




    Es ist alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte. Heute Nach haben wir den Auftrag bekommen eine Drohne der TAF zu manipulieren. Es war geplant die Drohne für einen anstehenden Auftrag einzusetzen. Dazu wurden wir von einem Informant unentdeckt auf den südlichen Teil der Insel gefahren. Von dort ging es zu Fuß weiter Richtung Hauptquartier des Militärs. Auf dem Weg dorthin konnten zwei weitere FOBs aufgeklärt werden. Gleichzeitig sollte für eine Ablenkung am nahe gelegenen Kraftwerk gesorgt werden. Dort wurde allerdings eine Leiche entdeckt und die dort gelegten Sprengladungen mussten früher gezündet werden.


    Danach mussten wir uns unter erschwerten Bedingungen zum Airfield bewegen. Wir sind unentdeckt bis zum Hangar vorgerückt, wurden dann dort allerdings von einer Wache entdeckt. Die Drohne konnte nicht rechtzeitig gehackt werden und wir mussten uns verfrüht zurückziehen.


    Wir nahmen noch einmal die Hilfe unseres Informanten in Anspruch. Allerdings sind uns unsere Feinde gefolgt und Camp Shoreline wurde entdeckt und angegriffen. Der Rückzug wurde befohlen... In ca. einer Stunde sollten wir bei der Flotte der NATO Joint Pacific Strike Force ankommen...


    Die Invasion steht kurz bevor...


    Zusammenfassung der Infos für die nächste Mission:

    • Camp Shoreline wurde angegriffen und aufgegeben
    • Rückzug zur Flotte auf die USS Liberty
    • Kriegserklärung an die tembelanische Regierung wurde offiziell ausgesprochen, die Invasion steht kurz bevor
    • TAF verstärkt Stellungen entlang der Küste
  • Eintrag #4 - 13.10.2018




    Die Invasion wurde erfolgreich begonnen, die Flotte liegt nord-westlich von Tembelan vor Anker. Wir sind heute früh mit den Marines an der Westküste der Insel unter starkem Beschuss angelandet und konnten die dort errichteten Stellungen erobern.


    Anschließend ging es für die Marines weiter Richtung Süden und für uns weiter Richtung Westen. Dort konnten wir die kleine Militärbasis auf den Ausläufern des größten Berges der Insel erobern und einige Gegenangriffe abwehren.


    Danach ging es weiter auf die Spitze des Berges um die Kommunikationsanlage, bei der Eagle (Informant) gewohnt hat. Allerdings konnten wir Eagle schon seit einigen Tagen nicht mehr erreichen und haben ihn dort auch nicht vorgefunden. Die TAF hat einen verzweifelten Gegenangriff mit zwei Jets auf den Berg geflogen, dem wir nur knapp entgehen konnten. Die Jets wurden kurz darauf von unseren F-18 abgeschossen. Allerdings hat die TAF immer noch die Lufthoheit über den Großteil der Insel.


    Kurz darauf bekamen wird den Befehl, eine kleine Feind-Stellung in einer Burgruine anzugreifen. Dort hatte die TAF einen kleine Möserstellung errichtet, mit der sie die eroberte Militärbasis unter Beschuss nahm. Die Stellung konnte gesichert werden, danach wurden wir exfiltriert und zurück zur USS Liberty geflogen.


    Zusammenfassung der Infos für die nächste Mission:

    • TAF konzentriert sich in Zukunft mehr auf die Verteidigung des Luftraums (mehr Flugabwehrstellungen)
    • NATO-Kräfte konnten bis auf Höhe des Berges vorrücken (Airbase Bengan konnte noch nicht gesichert werden)
    • Miliz wird vom Militär aufgestellt